👊Monthly Selection April 2019👊

Hallo Freunde!

Im April ist auf jeden Fall schon wieder ganz schön was los im Rhein-Main-Gebiet. Vor allem die zweite Woche hat es mit 4 Konzerten darunter der großartige Kanadier Dan Mangan, die fantastischen Gurrund unser Geheimtipp Anni Rossi, wirklich in sich. Für letztere sowie für das Konzert von Time For T am Ende des Monats verlosen wir auch wieder Tickets!


Hier der Kurzüberblick:
Mo. 08.04.19: Bilderbuch – Capitol – Offenbach
Mi. 10.04.19: Dan Mangan – Schlachthof – Wiesbaden
Do. 11.04.19: Gurr – Schon Schön – Mainz
Fr. 12.04.19: Anni Rossi – Lotte Lindenberg – Frankfurt
Mi. 17.04.19: Kakkmaddafakka – Schlachthof – Wiesbaden
Fr. 19.04.19: Bernd Begemann – Horst – Frankfurt
Mo. 22.04.19: Farbenfabrik Flohmarkt – Milchsackfabrik – Frankfurt
Di. 23.04.19: Lali Puna – Nachtleben – Frankfurt
Do. 25.04.19: Linus Volkmann – KUZ – Mainz
Fr. 26.04.19: Time For T – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Am Montag dem 08. April spielen Bilderbuch im Capitol in Offenbach!

Der 24. Mai 2019 wird das Datum sein. Ein Konzert in kaiserlichem Ambiente. Ein triumphales Heimspiel vor 15.000 Menschen. Beim Auftritt vor dem Schloss Schönbrunn in Wien findet die Karriere von Bilderbuch ihren vorläufigen Höhepunkt. Unfassbar, wie weit diese Band in den vergangenen Jahren gekommen ist.

Ein Blick in den Rückspiegel: 2005 gegründet, legen die Oberösterreicher 2013 den Turbo Boost ein. Die „Maschin“ heult auf und lässt alles, was sich Indie-Rock nennt, alt aussehen. „Schick Schock“, ein auffrisierter Hybrid aus 50 Jahren Pop-Geschichte, erobert 2015 die Jahres-Bestenlisten, der Nachfolger „Magic Life“ knackt 2017 die österreichischen und deutschen Top Ten. „Die beste Musik zur Zeit“, urteilt die Süddeutsche Zeitung. Das ist keine zwei Jahre her. Eigentlich, so würde man meinen, sind diese Lieder für eine imperiale Party in Schönbrunn noch fresh genug. Aber Bilderbuch sind bereits zwei Runden weiter. Eh klar.

In Wien und in Kroatien haben sie neue Songs geschrieben – genug, um damit zwei Platten zu füllen. Die erste, „mea culpa“, erscheint jetzt wie aus dem Nichts. Wobei: Machen wir uns nichts vor! Wenn Sie diesen Text lesen, ist die Nachricht längst „viral gegangen“, wie es so schön heißt. Am 22.2.2019 folgt dann schon die nächste Platte „Vernissage My Heart“. Erst unlängst hat der amerikanische Rolling Stone das Album-Format für tot erklärt: Gestreamt werden nur noch die Hits, Album-Tracks interessieren angeblich niemanden mehr. Das schert Bilderbuch nicht. Sie kennen die Regeln des Business. Und brechen sie nach allen Regeln der Kunst.

„mea culpa“ will am Stück gehört werden. Die neun Songs formen eine Erzählung mit ungewöhnlicher Dramaturgie. Auf das dunkel groovende „Sandwishes“ folgt die Total- Entschleunigung: „Taxi, Taxi“. Der Erzähler nickt auf der Rückbank ein und wird erst im nächsten Track aus seinen Träumen gerissen. Langsam erhöht sich der Puls, die zweite Hälfte wird sinnlicher. Synth-Tupfer behübschen hypnotische Drum Patterns, Acid Jazz und Trance zählen neuerdings zum musikalischen Inventar. Wie viele unterschiedliche Bands Bilderbuch sind! Dafür braucht es keine Heerschar an Songschreibern, sondern nur dieses eingeschworene Team aus vier Musikern: Peter Horazdovsky, Michael Krammer, Philipp Scheibl und Front-Schlingel Maurice Ernst. Mit Wortwitz und Wiener Verve befreit er den deutschsprachigen Pop von seiner unerträglichen Eindeutigkeit. Bekennt seinen Glauben an die Liebe, das Internet und „deinen ass“. Flieht vor den Komplikationen der modernen Welt („Auf Netflix ist sich entscheiden so schwer”!) ins Megaplex – und findet dort Gott.
Es fällt zunehmend schwer, Referenzpunkte für all das zu finden. Bilderbuch beschreiten eigene Wege. Wo sie hinfahren brauchen sie keine Straßen. Weiß Gott, wohin sie die auf „Vernissage My Heart“ im Frühjahr noch führen werden. Im Dezember 2018 ist nur eines gewiss: Ein zweites Album wie „mea culpa“ hat es dieses Jahr nicht gegeben. Ein besseres womöglich auch nicht.
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Capitol
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Am Mittwoch  dem 10. April ist der wunderbare Dan Mangan im Wiesbadener Schlachthof!

Als vor 10 Jahren, nach den Erfolgen von Bon Iver und José González, gefühlt jedes Label einen bärtigen Akustik-Gitarren-Barden unter Vertrag nahm, landete auch Dan Mangan mit „Robots“ seinen ersten kleinen Hit. Er tourte pausenlos über die Liebhaberfestivals von Haldern bis zur End Of The Road, gewann zwei Juno Awards, wurde für den Polaris Music Prize nominiert und ließ dann den Folk-Zug wahlweise Richtung Mainstream brettern (Mumford & Sons) oder entgleisen (Erinnert sich noch jemand an…, ach lassen wir das). Es mag ruhiger geworden sein, doch der inzwischen Mittdreißiger Familienvater aus Vancouver schreibt immer noch mit die großartigsten Lieder im Americana-Folk-Rock Kosmos, hat die dort vorherrschenden Liebeslieder-Texte auf seinem jüngsten Werk „More or less“ (City Slang) aber um gesellschaftliche und politische Ecken erweitert.
„What the hell is wrong with everybody right now?
Everywhere I look, it’s the same sound
History repeats and they say I got a troubled mind.“​
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Donnerstag dem 11.03. spielen Gurr im Schon Schön in Mainz.

Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums In My Head im Jahr 2016 haben die Berliner Mittzwanzigerinnen und besten Freundinnen Laura Lee und Andreya Casablanca die Welt im Sturm erobert. Mit ihrer wilden „In Your Face“-Rock’n’Roll-Liveshow begeisterten Gurr schon beim Eurosonic, SXSW oder The Great Escape und spielten ausverkaufte Konzerte im UK und Deutschland sowie auf Festivals wie Dot2Dot, Latitude und Dockville.
Anfang 2017 wurde die Band u.a. von BBC Radio One-Moderator Huw Stephens und Stereogum-Chefredakteur Scott Lapatine gehyped: Gurr wurden in die Maida Vale Studios nach London eingeladen um eine Session für BBC Radio One aufzunehmen und schafften es in Stereogums Top 10 Songs des Jahres 2016.
Gurr arbeiten zur Zeit an ihrem neuen Album, welches vom ehemaligen Friends-Gitarristen Matthew Molnar(Sunflower Bean) produziert wird. Mit ihrem „First Wave Gurrlcore“ geht die Band in Kürze auf europäische Headlinertour.​
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Kulturklub Schon Schön
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Am Freitag dem 12. April spielt Anni Rossi bei Lotte Lindenberg.

Die vielen Facetten von ANNI ROSSI lassen sich nur schwer in eine Schublade einordnen. Musikalisch bewegt sie sich irgendwo zwischen Indie und R&B – JULIA HOLTER und COURTNEY BARNETT auf der einen Seite, JORJA SMITH und H.E.R auf der anderen. Die aus Minnesota im kalten Mittelwesten der USA stammende Sängerin und Multi-Instrumentalistin betätigt sich neben ihren zahlreichen Live-Auftritten und Studioaufnahmen auch als Performance-Künstlerin. Seit sie vor einigen Jahren ihr von der Kritik gelobtes Album „Rockwell“ zusammen mit der Sound-Ikone STEVE ALBINI aufnahm, hat sich ihre Musik stetig weiterentwickelt, ist dabei aber immer interessant und frisch geblieben. ANNI ROSSIS Auftritte sind geprägt durch ihre charmant unbekümmerte Bühnenpräsenz, gepaart mit unverwechselbarem Gesang und ihrem unkonventionellem Viola-Spiel. ROSSIS Stimme wirkt mal fragil, dann wieder durchdringend und dominant, trifft aber nie den falschen Ton. Rhythmisch wahlweise von perkussiven Drums oder hitzigem Fußstampfen untermalt, werden die Konzerte von ANNI ROSSI zu einer einzigartigen Erfahrung, weshalb LOTTE LINDENBERG gar nicht anders konnte, als sie in ihr STUDIO einzuladen.

Wir verlosen wieder 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit dem Betreff Anni Rossi und eurem Namen an info@ysss.de schreiben.
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Lotte Lindenberg
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Am 17. April spielen Kakkmaddafakka im Schlachthof Wiesbaden!

Mit einer Live-Besetzung von teilweise mehr als 12 Leuten schaffen es Kakkmaddafakka noch jeden Konzertsaal in ein Tollhaus zu verwandeln! Man kann es sich als Rave ohne Elektronik vorstellen, dafür mit einem gerüttelt‘ Maß an Garagerock, Punk, Funk und sonstigem Rabbatz, der – erstaunlich genug – seinen melancholischen Grundton dabei nie verliert. Ohrwürmer mit Retard-Effekt! Das Online-Zine musikmussmit.de beschrieb ihre Konzerte neulich dergestalt, dass diese Band einfach nicht aufhöre, bis sämtliche Endorphine ausgeschüttet und durchgetanzt seien. So sieht es aus. Veröffentlichten die Norweger ihr jüngstes Album „Hus“ bereits vorletztes Jahr, ein Album, das durchaus einen Ausflug in die Disco wagte, erschien mit „Runaway“ zuletzt eine neue Single, die wir gerne als Vorboten eines neuen Longplayers interpretieren möchten.
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Karfreitag also am 19. April legt sich Bernd Begemann im Horst mit dem Tanzverbot an.

Was kann Euch und uns karfreitags besseres passieren wenn die Obrigkeiten das Tanzen verbieten? Bernd Begemann im bestuhlten HoRst lauschen! Schunkeln erlaubt. Aber keine Bange: es lassen sich auch Stehplätze finden für die Unverbesserlichen.

Herr Bege­mann ist der musi­ka­lischste und der hin­ter­lis­tigste Frau­en­ver­ste­her der Repu­blik. Dazu braucht es gleich zwei Eimer vol­ler Charme. Zu viel ist nicht genug für Bernd Bege­mann. Weni­ger als drei Stun­den dau­ern seine Kon­zerte sel­ten, mehr als zwan­zig Lie­der plus Zuga­ben bringt er Abend für Abend unter die Leute. „Da bekommt man noch was für sein Geld.“, sagt die Presse.
„Ich bin halt’n Typ, der Lie­der singt…“

„Sein Witz als Songwriter, seine verzweifelte Menschenliebe ist höchstens mit Ray Davis von den Kinks zu vergleichen. Er ist unprätentiös, hat Sexappeal und Charme. Damit steht er ziemlich alleine in der deutschen Unterhaltungsbranche da. Bei seinen Shows gibt es immer wieder Massenbegeisterung, er zeigt allen, wie eine Rock’n’Roll-Band sein sollte.“ (Sophie Rois)

„Der Lieblings-Barde der deutschen Pop-Intelligenz“ (Spiegel Online)

„Diese locker um den kleinen Finger gewickelte Popmusik beherrscht sonst kaum jemand in Deutschland.“ (Musikexpress)

„Niemand in diesem Land bringt seine E-Gitarre so zum Singen und seinen Fender-Amp so zum Klingen. Bernd Begemann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Alles zwischen Liebe und Krieg nimmt Begemann wahr und schreibt darüber seine Lieder. Solange dieser Mann singt und auftritt, ist die Welt noch nicht im Geringsten verloren. Vielleicht aber etwas ungerecht. Hört Bernd!“ (Thees Uhlmann) ​
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Horst
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Am Ostermontag also am 22.04. ist wieder Farbenfabrik Flohmarkt!

Yo-Ho – finally Farben-Floh! Die lange Pause ist endlich vorbei. Der Farbenfabrik Flohmarkt erwacht aus seinem langen Winterschlaf und lädt zum ersten mal in diesem Jahr – aber zum insgesamt schon 33ten Mal zum Stöbern und Entdecken ein. Außer Second-Hand-Kleidung und DIY-Produkten, Schallplatten, Kunst, Büchern und anderen Vintage-Schätzen, findet sich immer auch das ein oder andere bekannte Gesicht für einen netten Plausch im Sommergarten wieder. Für die jüngeren Erforscher und Erforscherinnen des Milchsackgeländes gibt es einen Kinderfloor mit Spielen und Kinderschminken (die große Plantschpool-Eröffnung ist dann beim nächsten Mal unter der (hoffentlich) lachenden Juni-Sonne).

Regeln sind dafür da um Gebrochen zu werden, aber die ein oder andere schöne Tradtion darf man ruhig pflegen. Musikalisch starten wir wie die vergangenen Jahre in die Flohmarktsaison: Unser Freund und Wegbegleiter Hans Romanov ist auch in diesem Jahr unser erster Gast an den Decks und Teilt mit uns Perlen aus seiner Plattensammlung. Das Versuchskantinchen aus dem Horst stellt, neben Kaffee und Kuchen, wieder kleinere Speisen bereit. Der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt. Bei Regen finden gut die Hälfte der Stände indoor Platz und der Outdoorbereich ist dann so großzügig, dass man auch mit Schirm bewaffnet gut durchkommt. Mit unserer Dora Brilliant haben wir bei Schmuddelwetter eine kuschelige Alternative zum Sommergarten.​
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Tanzhaus West


Am 23.04. kommen Lali Puna ins Nachtleben!

Nach ihrem letztes Album „Two Windows“ erscheint am 1. März ein weiteres Meisterwerk von Lali Puna – die EP „Being Water“ (Morr Music). Die Weilheimer Electro-Pop-Band um die Sängerin und Keyboarderin Valerie Trebeljahr, den Schlagzeuger Christoph Brandner und Elektroniker Christian Heiß gibt es seit 1998. Mit „Two Windows“ hatte sich der verknisterte Indietronica-Sound Lali Punas nach dem Weggang von Markus Acher (The Notwist) mehr in Richtung Tanzfläche orientiert, ohne dass die Experimentierfreude verloren gegangen wäre. Auch mit „Being Water“ liefert Lali Puna wieder zeitloses und unverwechselbares zwischen Pop und Elektronik. Vier Songs – gleichermaßen beeindruckend und eingängig wie selbst reflektiert und zurückhaltend.​
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Nachtleben
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Am 25. April ist Linus Volkmann mit seinem Programm ‚Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?‘ im KUZ Mainz.

Der Weg zu Ruhm und Erfolg ist bekanntlich steinig und beschwerlich. Nicht so bei Linus Volkmann. Nach „Die Beatles sind Idioten – Radiohead auch“ präsentiert der Frankfurter Autor und Musikjournalist sein neuestes Programm „Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?“. Bewaffnet mit Photoshop und Chantré-Cola vom Fass begeben sich die Pop-Protagonisten laut Volkmann auf die Jagd nach Selbstverwirklichung und den Eingang in die ewigen Annalen der Musikgeschichte. 

Auf illustre Art und Weise schildert Volkmann, wie man es auch ohne Proben bis ganz nach oben schafft, wie man ein Festival überlebt oder wie man trotz Chart-Hit nicht sofort Alkoholiker wird. Ein heiterer Abend voller Wahn, Erkenntnisse und Entertainment.

Tickets sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich
(z.B. Tourist Service Center oder über unsere Homepage)​
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KUZ Mainz


Am 26.04. spielen Time For T bei Lotte Lindenberg!

Ob BRITISH SEA POWER, BAT FOR LASHES, THE KOOKS oder die wunderbare ELLIE FORD, die ihr nächstes Album 2019 bei LOTTE LINDENBERG veröffentlichen wird, die brodelnde Talentküche der Englischen Stadt Brighton hat schon so einige großartige Musik hervorgebracht. Und auch TIME FOR T gehören ohne Zweifel zu dem spannendsten, was in den letzten Jahren aus der Küstenstadt auf die Bühnen Europas gespült wurde.

Die vierköpfige, multinationale Band, die es mittlerweile nach Lissabon verschlagen hat, machen eine sehr eigene Mischung aus Indierock, Folk, Psychedelic und Afrobeat, die man wahrscheinlich irgendwo zwischen THE DOORS und DEVANDRA BANHART, zwischen THE BAND und MAC DEMARCO einordnen würde, wenn das immer so einfach wäre. Ihr 2017 erschienenes Debut ist voll mit bunten, abwechslungsreichen Songs, auf denen neben klassischen Bandinstrumenten auch Bläser, Streicher oder vor allem die Hammond-Orgel einen Rahmen um die charakterstarke Stimme von Frontmann Tiago Saga bilden.
Nach eigenen Angaben berufen sich TIME FOR T auf Einflüsse, die von BOB DYLAN bis FELA KUTI reichen, und das hört man auch: ob in Form einer ruhigen, textlich ausgefeilten Ballade, bei der auch mal die Mundharmonika ausgepackt wird, oder rythmusgetrieben und hochgradig tanzbar, das Album schafft es aus einer erstaunlichen musikalischen Bandbreite ein stimmiges Gesamtkonzept zu entwickeln. Als LOTTE LINDENBERG über die gemeinsamen Freunde von ELLIE FORD auf die Band aufmerksam wurde war schnell klar das sie sich es nicht nehmen lassen will, TIME FOR T auf der kommenden Tour zu sich einzuladen!​

Auch hierfür verlosen wir 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff Time For T an info@ysss.de schreiben und Daumen drücken.
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Lotte Lindenberg
Tickets


Vorschau
03.05.19 Stray Dogg – Lotte Lindenberg – Frankfurt
11.05.19 Feng Suave – Lotte Lindenberg – Frankfurt
17.05.19 Ellie Ford – Lotte Lindenberg – Frankfurt
07.06.19 Jouis – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Album des Monats: King Gizzard & The Lizard Wizard – Fishing For Fishies

Partynews KW9 2015

Hey Partyvolk!

Wie bereits angekündigt ist diese Woche bis unter’s Dach voll mit guten Ausgehmöglichkeiten:
Dienstag spielen Brothers of Santa Claus im Schon Schön in Mainz und im Anschluss legt Fakir bei Tuesday I’m In Love auf. Am Mittwoch könnt ihr euch mit euren eigenen Getränken auf der WG-Party im Clubkeller treffen und dort den DJ-Künsten von Boris Bude und Fakir lauschen. Donnerstag könnt ihr die Stimmungskanone Bernd Begemann im Das Bett bewundern und euch dort schon überlegen ob ihr Freitag zu Kitty, Daisy and Lewis nach Wiesbaden in den Schlachthof pilgert oder mit euren Tanzschuhen im Gepäck ins Silbergold zum Fanklub mit Fakir und grrr! hüpft oder ob ihr einfach beides kombiniert. Samstag spielt der Songwriter Jonathan Kluth im Schon Schön in Mainz und im Clubkeller bekommt ihr bei Digsy’s Dinner mit Motsch und das kleine dicke Mädchen wieder eine Gelegenheit viel abzutanzen. Sonntag schaltet ihr dann um 17.00 Uhr radioX ein, um Fakir und Wolfgang bei Enter the Yellowstage zuzuhören und abends könnt ihr zwischen den Konzerten der Two Gallants im Zoom, den Frontier Ruckus im Ponyhof oder dem des Folk-Songwriters Stu Larsen im Schlachthof in Wiesbaden wählen. Puh!

Am Dienstag spielt die Freiburger Folkpop Band BROTHERS OF SANTA CLAUS im Mainzer Schon Schön. Viele Stunden verbrachten sie mit ihrem Produzenten Zeus B. Held im Studio, um endlich ihr Debut „Navigation“ fertigzustellen, wobei sie viel Zeit hatten um an ihrem Sound zu feilen. Waren die fünf Musiker anfangs noch unplugged und mit Sofa auf der Straße unterwegs, so gesellen sich zum früheren Akustik-Pop nun auch elektronische Klänge. Dennoch ist vorallem die minimalistische Gradlinigkeit in ihrem Songwriting das Markenzeichen der Band. Das Konzert beginnt um 22 Uhr. Danach könnt ihr gleich noch Biernachschub holen und eure Tanzmuskeln weiterstrapazieren, denn Fakir ist wieder für Tuesday I’m in Love am Start und versorgt euch bis in die Nacht mit seiner Auswahl an Indierock und Indiepop Songs. Den ganzen Abend ist wie immer Dienstags im Schon Schön der Eintritt Frei!
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Schon Schön



Am Mittwoch könnt ihr euch auf der WG-Party im Clubkeller wieder mit euren eigenen Getränken einen fabelhaften Abend bereiten, welcher musikalisch von Boris Bude und Fakir untermalt wird. Auf die Ohren gibt es an diesem Abend ein buntes Gemisch von Hip Hop, elektronischen Klängen, Rock und Indie und ihr könnt ab 22 Uhr gegen 5 Euro Eintritt die Nacht zum Tag machen. Auch für dieses Event verlosen wir die Woche 2×2 Gästelistenplätze, dafür müsst ihr einfach bis Mittwochabend eine Mail mit eurem vollen Namen mit dem Betreff „WG-Party“ an info@ysss.de schicken und Daumen drücken! Die Gewinner werden nach Einsendeschluss von uns per Mail benachichtigt. Schaut bitte auch in euren Spam Ordner.
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Clubkeller



Donnerstag spielt der als Rampensau getarnte Songwriter BERND BEGEMANN im Das Bett. Für seine Beschreibung übergeben wir an eine andere singende Rampensau, Thees Uhlmann: „Niemand in diesem Land bringt seine E-Gitarre so zum Singen und seinen Fender-Amp so zum Klingen. Bernd Begemann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Alles zwischen Liebe und Krieg nimmt Begemann wahr und schreibt darüber seine Lieder. Solange dieser Mann singt und auftritt, ist die Welt noch nicht im Geringsten verloren. Vielleicht aber etwas ungerecht. Hört Bernd!“ So ist es! Karten gibt’s für nur 11 Euro im Vorverkauf und Einlass ist um 20 Uhr. Hierfür verlosen wir übrigens auch 2×2 Gästelistenplätze! Einfach bis Mittwochabend eine Mail mit eurem vollen Namen mit dem Betreff „Bernd“ an info@ysss.de schicken und Daumen drücken! Die Gewinner werden nach Einsendeschluss von uns per Mail benachichtigt. Schaut bitte auch in euren Spam Ordner!
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Das Bett



Das vollgepackte Party- und Konzertwochenende beginnt am Freitag mit KITTY, DAISY AND LEWIS, die in der Halle des Wiesbadener Schlachthofs ihren eigenwilligen Mix aus Swing, Rhythm’n’Blues und Country präsentieren. Mit Klavier, Mundharmonikas, Glockenspiel, Ukulelen und Posaune spielen sich die drei Londoner auf dieser Tour wahrscheinlich vor allem durch ihr neues Album, welches von niemand geringerem als dem ehemaligen The Clash-Gitarristen Mick Jones produziert wurde. Stilistisch bleiben sie auf der Platte dem Sound ihrer ersten Alben treu und verleihen einmal mehr Rockabilly und frühem Rock’n’Roll einen neuen Anstrich. Der Support THE DASH beginnt um 20 Uhr und ihr zahlt 25 Euro im VVK.
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Schlachthof



Für die Feierwütigen unter euch, die diesen Freitagabend noch mit einem Clubbesuch ausklingen lassen wollen, haben Fakir und grrr! beim FANKLUB im Silbergold die Tanzfläche vorgeheizt und bringen euch ab 24 Uhr mit aktuellen Indiehits und knalligen Klassikern zum Schwitzen. Für Freitag ist Schneefall und Regen angekündigt, also kommt rein in den Club und wärmt euch beim Abtanzen die Füße! Los geht’s wie immer um 24 Uhr bei 5 Euro Eintritt. Hierfür verlosen wir auch 2×2 Gästelistenplätze, dafür müsst ihr nur bis Donnerstagabend eine Mail mit euren vollen Namen mit dem Betreff „Fanklub“ an info@ysss.de schicken und Daumen drücken! Die Gewinner werden nach Einsendeschluss von uns per Mail benachichtigt. Schaut bitte auch in euren Spam Ordner.
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Silbergold



Samstag gehts wieder nach Mainz ins Schon Schön, dort spielt der Folk-Songwriter JONATHAN KLUTH ein intimes Konzert im Wohnzimmer. Nach ausladenden Tourneen hat der Wahlberliner endlich ein Debütalbum erschaffen, das die Nähe und Kraft seiner Live Performance ebenso widerspiegelt, wie den Hang zu ausgefallenen Soundexperimenten. Den Großteil des Albums spielten Jonathan und seine Band in zwei Tagen ein: roh, kantig und am Kern der Songs. Herausgekommen ist ein Sound, der mal an große Vorbilder wie Dave Matthews oder John Mayer, mal an Nirvana oder die Foo Fighters erinnert. Ihr zahlt schmale 10 Euro im VVK, Einlass ist um 20 Uhr und Beginn schon eine halbe Stunde später mit dem Support HALLER.
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Schon Schön



In Frankfurt kann man den Februar am besten im Clubkeller verabschieden, denn der Motsch und das kleine dicke Mädchen werden für all die Partyhungrigen unter euch wieder ein leckeres Festessen an Indie, Alternative und Punk auftischen. Habt ihr diesen Monat noch nicht genug Speck an den Schenkeln beim Tanzen schmelzen lassen? Dann ab zu Digsy’s Dinner! Ab 22:30 Uhr geht’s los, den Eintritt von 6 Euro zahlt ihr ab 23 Uhr und könnt dafür auch die bewachte Garderobe nutzen.
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Clubkeller



So, um ein wenig zu entspannen, den Kater der letzten Tage zu verscheuchen und Kraft für den letzten Konzertabend der Woche zu sammeln, könnt ihr Sonntag ab 17 Uhr radioX einschalten, wo euch Fakir und Wolfgang bei Enter the Yellowstage zeigen, was sie im Februar alles für Musik gehört haben. Jedem ein neues Lieblingslied!
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RadioX



Am Abend pilgern Freunde von dreckigem, lyrischen Indie-/Folk Rock ins Zoom zu den TWO GALLANTS. Die Kindheitsfreunde Adam Stephens und Tyson Vogel haben seit ihrem kleinen Anfang eine unglaubliche Anzahl an Konzerten hinter sich und sorgten dafür, dass der von James Joyce inspirierte Name ihrer Band für legendäre, exzessive Shows bekannt ist. Auf ihren Alben schlagen sie Brücken zwischen Bob Dylan und Modest Mouse, zwischen Johnny Cash und den Bright Eyes zwischen Chuck Berry und den White Stripes und entwickeln so einen ganz eigenen, energiegeladenen Sound. Einlass ist um 20 Uhr und ihr Zahlt 18 Euro im VVK.
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Zoom




Falls ihr es am Sonntag lieber etwas ruhiger angehen lassen wollt, könnt ihr in den Ponyhof zu den FRONTIER RUCKUS wackeln, die auf ihrer aktuellen Tour ihr im November erschienenes Album „Sitcom Afterlife“ präsentieren. Diese Platte baut auf die vorherigen drei Alben auf und präsentiert sich strukturierter und passionierter. Die Melodien sind etwas poppiger, die Texte weniger komplex – dennoch bedeutungshaltig und in Erinnerungen schwelgend. Wer die vier Jungs und das Mädel live sehen möchte, findet sich um 20 Uhr im Ponyhof ein und zahlt 20 Euro an der Abendkasse. Wenn ihr Glück habt, gewinnt ihr aber auch 2 der 2 verlosten Gästelistenplätze bei uns. Dafür müsst ihr nur bis Sonntagmittag eine Mail mit euren vollen Namen mit dem Betreff „Frontier Ruckus“ an info@ysss.de schicken und Daumen drücken! Die Gewinner werden nach Einsendeschluss von uns per Mail benachichtigt. Schaut bitte auch in euren Spam Ordner.
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Ponyhof



In Wiesbaden geht es in der Räucherkammer des Schlachthofs ebenfalls ein bisschen ruhiger zur Sache. Vor vier Jahren beschloss der Australier STU LARSEN, sein bürgerliches Leben hinter sich zu lassen und fortan als musikalischer Vagabund um die Welt zu reisen. Damit ist er der Archetyp des Folk-Songwriters – und hat inzwischen Fans rund um den Globus. Im Sommer erschien nun Larsens erstes Album mit dem programmatischen Titel „Vagabond“. Produziert wurde es in Sidney von Larsens gutem Freund Mike Rosenberg, weltweit bekannt unter dem Moniker Passenger. Es ist ein ambivalentes Album geworden, das seine Reiseerfahrungen und Entdeckungen genauso thematisiert, wie das Gefühl der Zerrissenheit und Einsamkeit. Den Abend eröffnet der neuseeländische Singer/Songwriter LUKE THOMPSON. Ihr zahlt 14 Euro im Vorverkauf (wie immer inkl. Bus und Bahn) und der Einlass ist um 19 Uhr, eine saustarke Woche!
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Schlachthof

Vorschau:
03.03. – Krahnstøver Afterparty mit Fakir im Schon Schön
10.03. – There Comes Silence Afterparty mit Fakir im Schon Schön
20.03. – Nägel mit Köpfen mit Fakir im Clubkeller
24.03. – Isolation Berlin Afterparty mit Fakir im Schon Schön
27.03. – Smells like another Baby mit Rose Nylund und Fakir im Clubkeller

Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Bürorotation:
Adam Green – Gemstones / Yeah Yeah Yeahs – Fever To Tell / Babyshambles – The Blinding EP / The White Stripes – White Blood Cells / The Dresden Dolls – The Dresden Dolls / Kate Nash – Girl Gang / Motorama – Poverty / Amy Winehouse – Lioness: Hidden Treasures / Carl Barat & the Jackalls – Let It Reign / The Subways – The Subways / Arctic Monkeys – Favourite Worst Nightmare / Gorillaz – The Fall / Jack White – Blunderbuss / Ramones – Ramones / Turbostaat – Vormann Leiss / Hot Chip – The Warning / Findus – Vis A Vis