👊Monthly Selection April 2019👊

Hallo Freunde!

Im April ist auf jeden Fall schon wieder ganz schön was los im Rhein-Main-Gebiet. Vor allem die zweite Woche hat es mit 4 Konzerten darunter der großartige Kanadier Dan Mangan, die fantastischen Gurrund unser Geheimtipp Anni Rossi, wirklich in sich. Für letztere sowie für das Konzert von Time For T am Ende des Monats verlosen wir auch wieder Tickets!


Hier der Kurzüberblick:
Mo. 08.04.19: Bilderbuch – Capitol – Offenbach
Mi. 10.04.19: Dan Mangan – Schlachthof – Wiesbaden
Do. 11.04.19: Gurr – Schon Schön – Mainz
Fr. 12.04.19: Anni Rossi – Lotte Lindenberg – Frankfurt
Mi. 17.04.19: Kakkmaddafakka – Schlachthof – Wiesbaden
Fr. 19.04.19: Bernd Begemann – Horst – Frankfurt
Mo. 22.04.19: Farbenfabrik Flohmarkt – Milchsackfabrik – Frankfurt
Di. 23.04.19: Lali Puna – Nachtleben – Frankfurt
Do. 25.04.19: Linus Volkmann – KUZ – Mainz
Fr. 26.04.19: Time For T – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Am Montag dem 08. April spielen Bilderbuch im Capitol in Offenbach!

Der 24. Mai 2019 wird das Datum sein. Ein Konzert in kaiserlichem Ambiente. Ein triumphales Heimspiel vor 15.000 Menschen. Beim Auftritt vor dem Schloss Schönbrunn in Wien findet die Karriere von Bilderbuch ihren vorläufigen Höhepunkt. Unfassbar, wie weit diese Band in den vergangenen Jahren gekommen ist.

Ein Blick in den Rückspiegel: 2005 gegründet, legen die Oberösterreicher 2013 den Turbo Boost ein. Die „Maschin“ heult auf und lässt alles, was sich Indie-Rock nennt, alt aussehen. „Schick Schock“, ein auffrisierter Hybrid aus 50 Jahren Pop-Geschichte, erobert 2015 die Jahres-Bestenlisten, der Nachfolger „Magic Life“ knackt 2017 die österreichischen und deutschen Top Ten. „Die beste Musik zur Zeit“, urteilt die Süddeutsche Zeitung. Das ist keine zwei Jahre her. Eigentlich, so würde man meinen, sind diese Lieder für eine imperiale Party in Schönbrunn noch fresh genug. Aber Bilderbuch sind bereits zwei Runden weiter. Eh klar.

In Wien und in Kroatien haben sie neue Songs geschrieben – genug, um damit zwei Platten zu füllen. Die erste, „mea culpa“, erscheint jetzt wie aus dem Nichts. Wobei: Machen wir uns nichts vor! Wenn Sie diesen Text lesen, ist die Nachricht längst „viral gegangen“, wie es so schön heißt. Am 22.2.2019 folgt dann schon die nächste Platte „Vernissage My Heart“. Erst unlängst hat der amerikanische Rolling Stone das Album-Format für tot erklärt: Gestreamt werden nur noch die Hits, Album-Tracks interessieren angeblich niemanden mehr. Das schert Bilderbuch nicht. Sie kennen die Regeln des Business. Und brechen sie nach allen Regeln der Kunst.

„mea culpa“ will am Stück gehört werden. Die neun Songs formen eine Erzählung mit ungewöhnlicher Dramaturgie. Auf das dunkel groovende „Sandwishes“ folgt die Total- Entschleunigung: „Taxi, Taxi“. Der Erzähler nickt auf der Rückbank ein und wird erst im nächsten Track aus seinen Träumen gerissen. Langsam erhöht sich der Puls, die zweite Hälfte wird sinnlicher. Synth-Tupfer behübschen hypnotische Drum Patterns, Acid Jazz und Trance zählen neuerdings zum musikalischen Inventar. Wie viele unterschiedliche Bands Bilderbuch sind! Dafür braucht es keine Heerschar an Songschreibern, sondern nur dieses eingeschworene Team aus vier Musikern: Peter Horazdovsky, Michael Krammer, Philipp Scheibl und Front-Schlingel Maurice Ernst. Mit Wortwitz und Wiener Verve befreit er den deutschsprachigen Pop von seiner unerträglichen Eindeutigkeit. Bekennt seinen Glauben an die Liebe, das Internet und „deinen ass“. Flieht vor den Komplikationen der modernen Welt („Auf Netflix ist sich entscheiden so schwer”!) ins Megaplex – und findet dort Gott.
Es fällt zunehmend schwer, Referenzpunkte für all das zu finden. Bilderbuch beschreiten eigene Wege. Wo sie hinfahren brauchen sie keine Straßen. Weiß Gott, wohin sie die auf „Vernissage My Heart“ im Frühjahr noch führen werden. Im Dezember 2018 ist nur eines gewiss: Ein zweites Album wie „mea culpa“ hat es dieses Jahr nicht gegeben. Ein besseres womöglich auch nicht.
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Capitol
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Am Mittwoch  dem 10. April ist der wunderbare Dan Mangan im Wiesbadener Schlachthof!

Als vor 10 Jahren, nach den Erfolgen von Bon Iver und José González, gefühlt jedes Label einen bärtigen Akustik-Gitarren-Barden unter Vertrag nahm, landete auch Dan Mangan mit „Robots“ seinen ersten kleinen Hit. Er tourte pausenlos über die Liebhaberfestivals von Haldern bis zur End Of The Road, gewann zwei Juno Awards, wurde für den Polaris Music Prize nominiert und ließ dann den Folk-Zug wahlweise Richtung Mainstream brettern (Mumford & Sons) oder entgleisen (Erinnert sich noch jemand an…, ach lassen wir das). Es mag ruhiger geworden sein, doch der inzwischen Mittdreißiger Familienvater aus Vancouver schreibt immer noch mit die großartigsten Lieder im Americana-Folk-Rock Kosmos, hat die dort vorherrschenden Liebeslieder-Texte auf seinem jüngsten Werk „More or less“ (City Slang) aber um gesellschaftliche und politische Ecken erweitert.
„What the hell is wrong with everybody right now?
Everywhere I look, it’s the same sound
History repeats and they say I got a troubled mind.“​
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Donnerstag dem 11.03. spielen Gurr im Schon Schön in Mainz.

Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums In My Head im Jahr 2016 haben die Berliner Mittzwanzigerinnen und besten Freundinnen Laura Lee und Andreya Casablanca die Welt im Sturm erobert. Mit ihrer wilden „In Your Face“-Rock’n’Roll-Liveshow begeisterten Gurr schon beim Eurosonic, SXSW oder The Great Escape und spielten ausverkaufte Konzerte im UK und Deutschland sowie auf Festivals wie Dot2Dot, Latitude und Dockville.
Anfang 2017 wurde die Band u.a. von BBC Radio One-Moderator Huw Stephens und Stereogum-Chefredakteur Scott Lapatine gehyped: Gurr wurden in die Maida Vale Studios nach London eingeladen um eine Session für BBC Radio One aufzunehmen und schafften es in Stereogums Top 10 Songs des Jahres 2016.
Gurr arbeiten zur Zeit an ihrem neuen Album, welches vom ehemaligen Friends-Gitarristen Matthew Molnar(Sunflower Bean) produziert wird. Mit ihrem „First Wave Gurrlcore“ geht die Band in Kürze auf europäische Headlinertour.​
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Kulturklub Schon Schön
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Am Freitag dem 12. April spielt Anni Rossi bei Lotte Lindenberg.

Die vielen Facetten von ANNI ROSSI lassen sich nur schwer in eine Schublade einordnen. Musikalisch bewegt sie sich irgendwo zwischen Indie und R&B – JULIA HOLTER und COURTNEY BARNETT auf der einen Seite, JORJA SMITH und H.E.R auf der anderen. Die aus Minnesota im kalten Mittelwesten der USA stammende Sängerin und Multi-Instrumentalistin betätigt sich neben ihren zahlreichen Live-Auftritten und Studioaufnahmen auch als Performance-Künstlerin. Seit sie vor einigen Jahren ihr von der Kritik gelobtes Album „Rockwell“ zusammen mit der Sound-Ikone STEVE ALBINI aufnahm, hat sich ihre Musik stetig weiterentwickelt, ist dabei aber immer interessant und frisch geblieben. ANNI ROSSIS Auftritte sind geprägt durch ihre charmant unbekümmerte Bühnenpräsenz, gepaart mit unverwechselbarem Gesang und ihrem unkonventionellem Viola-Spiel. ROSSIS Stimme wirkt mal fragil, dann wieder durchdringend und dominant, trifft aber nie den falschen Ton. Rhythmisch wahlweise von perkussiven Drums oder hitzigem Fußstampfen untermalt, werden die Konzerte von ANNI ROSSI zu einer einzigartigen Erfahrung, weshalb LOTTE LINDENBERG gar nicht anders konnte, als sie in ihr STUDIO einzuladen.

Wir verlosen wieder 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit dem Betreff Anni Rossi und eurem Namen an info@ysss.de schreiben.
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Lotte Lindenberg
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Am 17. April spielen Kakkmaddafakka im Schlachthof Wiesbaden!

Mit einer Live-Besetzung von teilweise mehr als 12 Leuten schaffen es Kakkmaddafakka noch jeden Konzertsaal in ein Tollhaus zu verwandeln! Man kann es sich als Rave ohne Elektronik vorstellen, dafür mit einem gerüttelt‘ Maß an Garagerock, Punk, Funk und sonstigem Rabbatz, der – erstaunlich genug – seinen melancholischen Grundton dabei nie verliert. Ohrwürmer mit Retard-Effekt! Das Online-Zine musikmussmit.de beschrieb ihre Konzerte neulich dergestalt, dass diese Band einfach nicht aufhöre, bis sämtliche Endorphine ausgeschüttet und durchgetanzt seien. So sieht es aus. Veröffentlichten die Norweger ihr jüngstes Album „Hus“ bereits vorletztes Jahr, ein Album, das durchaus einen Ausflug in die Disco wagte, erschien mit „Runaway“ zuletzt eine neue Single, die wir gerne als Vorboten eines neuen Longplayers interpretieren möchten.
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Karfreitag also am 19. April legt sich Bernd Begemann im Horst mit dem Tanzverbot an.

Was kann Euch und uns karfreitags besseres passieren wenn die Obrigkeiten das Tanzen verbieten? Bernd Begemann im bestuhlten HoRst lauschen! Schunkeln erlaubt. Aber keine Bange: es lassen sich auch Stehplätze finden für die Unverbesserlichen.

Herr Bege­mann ist der musi­ka­lischste und der hin­ter­lis­tigste Frau­en­ver­ste­her der Repu­blik. Dazu braucht es gleich zwei Eimer vol­ler Charme. Zu viel ist nicht genug für Bernd Bege­mann. Weni­ger als drei Stun­den dau­ern seine Kon­zerte sel­ten, mehr als zwan­zig Lie­der plus Zuga­ben bringt er Abend für Abend unter die Leute. „Da bekommt man noch was für sein Geld.“, sagt die Presse.
„Ich bin halt’n Typ, der Lie­der singt…“

„Sein Witz als Songwriter, seine verzweifelte Menschenliebe ist höchstens mit Ray Davis von den Kinks zu vergleichen. Er ist unprätentiös, hat Sexappeal und Charme. Damit steht er ziemlich alleine in der deutschen Unterhaltungsbranche da. Bei seinen Shows gibt es immer wieder Massenbegeisterung, er zeigt allen, wie eine Rock’n’Roll-Band sein sollte.“ (Sophie Rois)

„Der Lieblings-Barde der deutschen Pop-Intelligenz“ (Spiegel Online)

„Diese locker um den kleinen Finger gewickelte Popmusik beherrscht sonst kaum jemand in Deutschland.“ (Musikexpress)

„Niemand in diesem Land bringt seine E-Gitarre so zum Singen und seinen Fender-Amp so zum Klingen. Bernd Begemann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Alles zwischen Liebe und Krieg nimmt Begemann wahr und schreibt darüber seine Lieder. Solange dieser Mann singt und auftritt, ist die Welt noch nicht im Geringsten verloren. Vielleicht aber etwas ungerecht. Hört Bernd!“ (Thees Uhlmann) ​
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Horst
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Am Ostermontag also am 22.04. ist wieder Farbenfabrik Flohmarkt!

Yo-Ho – finally Farben-Floh! Die lange Pause ist endlich vorbei. Der Farbenfabrik Flohmarkt erwacht aus seinem langen Winterschlaf und lädt zum ersten mal in diesem Jahr – aber zum insgesamt schon 33ten Mal zum Stöbern und Entdecken ein. Außer Second-Hand-Kleidung und DIY-Produkten, Schallplatten, Kunst, Büchern und anderen Vintage-Schätzen, findet sich immer auch das ein oder andere bekannte Gesicht für einen netten Plausch im Sommergarten wieder. Für die jüngeren Erforscher und Erforscherinnen des Milchsackgeländes gibt es einen Kinderfloor mit Spielen und Kinderschminken (die große Plantschpool-Eröffnung ist dann beim nächsten Mal unter der (hoffentlich) lachenden Juni-Sonne).

Regeln sind dafür da um Gebrochen zu werden, aber die ein oder andere schöne Tradtion darf man ruhig pflegen. Musikalisch starten wir wie die vergangenen Jahre in die Flohmarktsaison: Unser Freund und Wegbegleiter Hans Romanov ist auch in diesem Jahr unser erster Gast an den Decks und Teilt mit uns Perlen aus seiner Plattensammlung. Das Versuchskantinchen aus dem Horst stellt, neben Kaffee und Kuchen, wieder kleinere Speisen bereit. Der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt. Bei Regen finden gut die Hälfte der Stände indoor Platz und der Outdoorbereich ist dann so großzügig, dass man auch mit Schirm bewaffnet gut durchkommt. Mit unserer Dora Brilliant haben wir bei Schmuddelwetter eine kuschelige Alternative zum Sommergarten.​
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Tanzhaus West


Am 23.04. kommen Lali Puna ins Nachtleben!

Nach ihrem letztes Album „Two Windows“ erscheint am 1. März ein weiteres Meisterwerk von Lali Puna – die EP „Being Water“ (Morr Music). Die Weilheimer Electro-Pop-Band um die Sängerin und Keyboarderin Valerie Trebeljahr, den Schlagzeuger Christoph Brandner und Elektroniker Christian Heiß gibt es seit 1998. Mit „Two Windows“ hatte sich der verknisterte Indietronica-Sound Lali Punas nach dem Weggang von Markus Acher (The Notwist) mehr in Richtung Tanzfläche orientiert, ohne dass die Experimentierfreude verloren gegangen wäre. Auch mit „Being Water“ liefert Lali Puna wieder zeitloses und unverwechselbares zwischen Pop und Elektronik. Vier Songs – gleichermaßen beeindruckend und eingängig wie selbst reflektiert und zurückhaltend.​
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Nachtleben
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Am 25. April ist Linus Volkmann mit seinem Programm ‚Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?‘ im KUZ Mainz.

Der Weg zu Ruhm und Erfolg ist bekanntlich steinig und beschwerlich. Nicht so bei Linus Volkmann. Nach „Die Beatles sind Idioten – Radiohead auch“ präsentiert der Frankfurter Autor und Musikjournalist sein neuestes Programm „Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?“. Bewaffnet mit Photoshop und Chantré-Cola vom Fass begeben sich die Pop-Protagonisten laut Volkmann auf die Jagd nach Selbstverwirklichung und den Eingang in die ewigen Annalen der Musikgeschichte. 

Auf illustre Art und Weise schildert Volkmann, wie man es auch ohne Proben bis ganz nach oben schafft, wie man ein Festival überlebt oder wie man trotz Chart-Hit nicht sofort Alkoholiker wird. Ein heiterer Abend voller Wahn, Erkenntnisse und Entertainment.

Tickets sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich
(z.B. Tourist Service Center oder über unsere Homepage)​
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KUZ Mainz


Am 26.04. spielen Time For T bei Lotte Lindenberg!

Ob BRITISH SEA POWER, BAT FOR LASHES, THE KOOKS oder die wunderbare ELLIE FORD, die ihr nächstes Album 2019 bei LOTTE LINDENBERG veröffentlichen wird, die brodelnde Talentküche der Englischen Stadt Brighton hat schon so einige großartige Musik hervorgebracht. Und auch TIME FOR T gehören ohne Zweifel zu dem spannendsten, was in den letzten Jahren aus der Küstenstadt auf die Bühnen Europas gespült wurde.

Die vierköpfige, multinationale Band, die es mittlerweile nach Lissabon verschlagen hat, machen eine sehr eigene Mischung aus Indierock, Folk, Psychedelic und Afrobeat, die man wahrscheinlich irgendwo zwischen THE DOORS und DEVANDRA BANHART, zwischen THE BAND und MAC DEMARCO einordnen würde, wenn das immer so einfach wäre. Ihr 2017 erschienenes Debut ist voll mit bunten, abwechslungsreichen Songs, auf denen neben klassischen Bandinstrumenten auch Bläser, Streicher oder vor allem die Hammond-Orgel einen Rahmen um die charakterstarke Stimme von Frontmann Tiago Saga bilden.
Nach eigenen Angaben berufen sich TIME FOR T auf Einflüsse, die von BOB DYLAN bis FELA KUTI reichen, und das hört man auch: ob in Form einer ruhigen, textlich ausgefeilten Ballade, bei der auch mal die Mundharmonika ausgepackt wird, oder rythmusgetrieben und hochgradig tanzbar, das Album schafft es aus einer erstaunlichen musikalischen Bandbreite ein stimmiges Gesamtkonzept zu entwickeln. Als LOTTE LINDENBERG über die gemeinsamen Freunde von ELLIE FORD auf die Band aufmerksam wurde war schnell klar das sie sich es nicht nehmen lassen will, TIME FOR T auf der kommenden Tour zu sich einzuladen!​

Auch hierfür verlosen wir 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff Time For T an info@ysss.de schreiben und Daumen drücken.
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Lotte Lindenberg
Tickets


Vorschau
03.05.19 Stray Dogg – Lotte Lindenberg – Frankfurt
11.05.19 Feng Suave – Lotte Lindenberg – Frankfurt
17.05.19 Ellie Ford – Lotte Lindenberg – Frankfurt
07.06.19 Jouis – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Album des Monats: King Gizzard & The Lizard Wizard – Fishing For Fishies

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Partynews KW39

Aloha!

Diese zauberhafte Woche ist bis zum Rand vollgepackt mit tollen Ausgehmöglichkeiten für euch: Montag könnt ihr im Wiesbadener Schlachthof Dan Mangan bewundern, Dienstag rocken Puts Marie für euch das Bett und Freitag findet wieder Hang the DJ mit Fakir und Ronson Jonson im Cave statt. Am Samstag könnt ihr wählen zwischen einem Besuch des Konzerts von The Handsome Family im Zoom, Sie müssen der Wolf sein, wo Frau Wolf und Sassi für euch im Tiefengrund auflegen, oder Digsy’s Dinner mit Mr. November und Motsch im Clubkeller. Uiuiui, wenn es da mal nicht viel zu sehen gibt!


Am Montag empfehlen wir euch einen Abstecher nach Wiesbaden zu machen, denn der großartige Dan Mangan spielt im Walhalla Spiegelsaal ein Solo-Konzert. Dieser umtriebige Kanadier hat neben seinen zwei JUNO Awards schon doppelt so viele eigene Platten im Schrank stehen, die zeigen, dass er eines der spannendsten Talente aus diesem Land ist. Angefangen bei barttragendem Wohlfühl-Folk zum Sehnsüchteln geht seine Entwicklung über orchestrierten Chamber-Pop zum letzten Album „Club-Meds“, auf dem er facettenreichen, elektronisch-durchsetzten Post-Rock mit Folk-Elementen verbindet. Und obwohl das wahrscheinlich seine schwer verdaulichste Platte ist, hat Dan Mangan noch nie besser geklungen. Seid gespannt darauf wie er die Songs solo umsetzt. Der Abend wird von Aidan Knight mit traumhaft emotionaler Musik gestartet. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und kostet 12 Euro im VVK inklusive Anfahrt im gesamten RMV Gebiet!
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Schlachthof



Dienstag folgt gleich die nächste Konzertempfehlung: Puts Marie haben sich Das Bettfür ein fettes Konzert ausgesucht. Sie haben Kulturpreise en masse gewonnen und gelten als großartige Live-Band. Mainstream sind Puts Marie aus Biel dennoch nicht – dafür schräg, gutaussehend und einfach einmalig. Die Musik ist kaum beschreibbar. Mal klingen die Bieler nach Cabaret-Punk, dann werden Mörderballaden gespielt. Die Schweizer haben im Jahr 2007 ihr viertes Album beim Frankfurter Label Hazelwood herausgebracht und im Herbst vor einem Jahr veröffentlichten sie ihr aktuellstes Album „Masoch“ auf dem Lausanner Label Two Gentlemen (Nick Porsche, Young Gods, Sophie Hunger). Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr und ihr zahlt 13,10 Euro im VVK.
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Das Bett



Wie jeden zweiten Freitag ist auch diese Woche wieder im Cave Hang the DJ mit Fakirund Ronson Jonson. Sie bringen euch gute Laune mit einer Menge Indie und Alternative in den dunklen Keller – und natürlich werden auch die Cave-Classics nicht zu kurz kommen. Mit dieser Party schafft ihr den perfekten Start ins Partywochenende! Der Eintritt ist bis 23 Uhr frei, ab dann zahlt ihr 5 Euro und wir verlosen für die Party 2×2 Gästelistenplätze. Einfach bis Freitagmittag eine Mail mit dem Betreff „Hang“ und eurem Namen an info@ysss.de schreiben und Daumen drücken!
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The Cave



Der mit guten Ausgehmöglichkeiten vollgestopfte Samstag beginnt mit einem Pflichttermin für alternative Country/Americana Freunde, denn mit The Handsome Familyist eine der derzeit besten Bands des Genres im Zoom zu Gast! Vor einem Jahr wurde das hierzulande immer noch weitgehend unbekannte Duo aus Albuquerque, New Mexico von einem breiten Publikum zumindest mal wahrgenommen, als ihr Song „Far from Any Road“ als Titelsong des HBO Dramas True Detective ausgewählt wurde. Eine derartige Anerkennung war schon längst überfällig, nicht nur weil der Song eigentlich schon im Jahr 2003 erschien, sondern vor allen Dingen, weil die Band in ihrer nun schon über 20 Jahre währenden Geschichte neben diesem auch einige andere wirklich großartige Songs geschrieben hat. Das hat auch Andrew Bird gemerkt, dessen letztes Album komplett aus Coverversionen von Liedern des Ehepaars bestand. Wenn man auf gut geschriebene, storylastige Songs steht, ist das hier ein Pflichttermin! Ihr zahlt 20 Euro im VVK und Konzertbeginn ist um 20 Uhr!
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Zoom



Nach dem Konzert geht’s ins Tiefengrund zu Sie Müssen der Wolf SeinFrau Wolf und Sassi haben ihre Koffer voll mit zackigem Indie und Elektro gefüllt und werden euch ab 22 Uhr ordentlich einheizen. Schnürt euch die Tanzschuhe fest zu und feiert mit. Als kleines Sahnehäubchen ist der Eintritt für euch Tanzwütige den ganzen Abend frei. Es gibt also keinerlei Ausreden, wir sehen uns!
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Tiefengrund



Oder ihr kommt in den Clubkeller und lasst euch bei Digsy’s Dinner musikalisch verwöhnen! Motsch hat sich dieses Mal Mr. November als Unterstützung ins Boot geholt und beide werden für euch die Plattenteller mit saisonalen Köstlichkeiten und Klassikern aus der Indieküche anrichten – all you can dance! Los geht’s um 22.30 Uhr, ab 23 Uhr zahlt ihr 6 Euro (inkl. Garderobe). Wir verlosen auch hierfür 2×2 Gästelistenplätze! Einfach bis Samstagmittag eine Mail mit dem Betreff „Digsy“ und eurem Namen an info@ysss.de schreiben und euch selbst die Daumen drücken!
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Clubkeller

Vorschau:
09.10. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave
20.10. – Empire Escape Afterparty mit Fakir und Sassi im Schon Schön
23.10. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave
Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Platte der Woche: Aloha Input – Anysome (2013, Morr Music)