👊Monthly Selection April 2019👊

Hallo Freunde!

Im April ist auf jeden Fall schon wieder ganz schön was los im Rhein-Main-Gebiet. Vor allem die zweite Woche hat es mit 4 Konzerten darunter der großartige Kanadier Dan Mangan, die fantastischen Gurrund unser Geheimtipp Anni Rossi, wirklich in sich. Für letztere sowie für das Konzert von Time For T am Ende des Monats verlosen wir auch wieder Tickets!


Hier der Kurzüberblick:
Mo. 08.04.19: Bilderbuch – Capitol – Offenbach
Mi. 10.04.19: Dan Mangan – Schlachthof – Wiesbaden
Do. 11.04.19: Gurr – Schon Schön – Mainz
Fr. 12.04.19: Anni Rossi – Lotte Lindenberg – Frankfurt
Mi. 17.04.19: Kakkmaddafakka – Schlachthof – Wiesbaden
Fr. 19.04.19: Bernd Begemann – Horst – Frankfurt
Mo. 22.04.19: Farbenfabrik Flohmarkt – Milchsackfabrik – Frankfurt
Di. 23.04.19: Lali Puna – Nachtleben – Frankfurt
Do. 25.04.19: Linus Volkmann – KUZ – Mainz
Fr. 26.04.19: Time For T – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Am Montag dem 08. April spielen Bilderbuch im Capitol in Offenbach!

Der 24. Mai 2019 wird das Datum sein. Ein Konzert in kaiserlichem Ambiente. Ein triumphales Heimspiel vor 15.000 Menschen. Beim Auftritt vor dem Schloss Schönbrunn in Wien findet die Karriere von Bilderbuch ihren vorläufigen Höhepunkt. Unfassbar, wie weit diese Band in den vergangenen Jahren gekommen ist.

Ein Blick in den Rückspiegel: 2005 gegründet, legen die Oberösterreicher 2013 den Turbo Boost ein. Die „Maschin“ heult auf und lässt alles, was sich Indie-Rock nennt, alt aussehen. „Schick Schock“, ein auffrisierter Hybrid aus 50 Jahren Pop-Geschichte, erobert 2015 die Jahres-Bestenlisten, der Nachfolger „Magic Life“ knackt 2017 die österreichischen und deutschen Top Ten. „Die beste Musik zur Zeit“, urteilt die Süddeutsche Zeitung. Das ist keine zwei Jahre her. Eigentlich, so würde man meinen, sind diese Lieder für eine imperiale Party in Schönbrunn noch fresh genug. Aber Bilderbuch sind bereits zwei Runden weiter. Eh klar.

In Wien und in Kroatien haben sie neue Songs geschrieben – genug, um damit zwei Platten zu füllen. Die erste, „mea culpa“, erscheint jetzt wie aus dem Nichts. Wobei: Machen wir uns nichts vor! Wenn Sie diesen Text lesen, ist die Nachricht längst „viral gegangen“, wie es so schön heißt. Am 22.2.2019 folgt dann schon die nächste Platte „Vernissage My Heart“. Erst unlängst hat der amerikanische Rolling Stone das Album-Format für tot erklärt: Gestreamt werden nur noch die Hits, Album-Tracks interessieren angeblich niemanden mehr. Das schert Bilderbuch nicht. Sie kennen die Regeln des Business. Und brechen sie nach allen Regeln der Kunst.

„mea culpa“ will am Stück gehört werden. Die neun Songs formen eine Erzählung mit ungewöhnlicher Dramaturgie. Auf das dunkel groovende „Sandwishes“ folgt die Total- Entschleunigung: „Taxi, Taxi“. Der Erzähler nickt auf der Rückbank ein und wird erst im nächsten Track aus seinen Träumen gerissen. Langsam erhöht sich der Puls, die zweite Hälfte wird sinnlicher. Synth-Tupfer behübschen hypnotische Drum Patterns, Acid Jazz und Trance zählen neuerdings zum musikalischen Inventar. Wie viele unterschiedliche Bands Bilderbuch sind! Dafür braucht es keine Heerschar an Songschreibern, sondern nur dieses eingeschworene Team aus vier Musikern: Peter Horazdovsky, Michael Krammer, Philipp Scheibl und Front-Schlingel Maurice Ernst. Mit Wortwitz und Wiener Verve befreit er den deutschsprachigen Pop von seiner unerträglichen Eindeutigkeit. Bekennt seinen Glauben an die Liebe, das Internet und „deinen ass“. Flieht vor den Komplikationen der modernen Welt („Auf Netflix ist sich entscheiden so schwer”!) ins Megaplex – und findet dort Gott.
Es fällt zunehmend schwer, Referenzpunkte für all das zu finden. Bilderbuch beschreiten eigene Wege. Wo sie hinfahren brauchen sie keine Straßen. Weiß Gott, wohin sie die auf „Vernissage My Heart“ im Frühjahr noch führen werden. Im Dezember 2018 ist nur eines gewiss: Ein zweites Album wie „mea culpa“ hat es dieses Jahr nicht gegeben. Ein besseres womöglich auch nicht.
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Capitol
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Am Mittwoch  dem 10. April ist der wunderbare Dan Mangan im Wiesbadener Schlachthof!

Als vor 10 Jahren, nach den Erfolgen von Bon Iver und José González, gefühlt jedes Label einen bärtigen Akustik-Gitarren-Barden unter Vertrag nahm, landete auch Dan Mangan mit „Robots“ seinen ersten kleinen Hit. Er tourte pausenlos über die Liebhaberfestivals von Haldern bis zur End Of The Road, gewann zwei Juno Awards, wurde für den Polaris Music Prize nominiert und ließ dann den Folk-Zug wahlweise Richtung Mainstream brettern (Mumford & Sons) oder entgleisen (Erinnert sich noch jemand an…, ach lassen wir das). Es mag ruhiger geworden sein, doch der inzwischen Mittdreißiger Familienvater aus Vancouver schreibt immer noch mit die großartigsten Lieder im Americana-Folk-Rock Kosmos, hat die dort vorherrschenden Liebeslieder-Texte auf seinem jüngsten Werk „More or less“ (City Slang) aber um gesellschaftliche und politische Ecken erweitert.
„What the hell is wrong with everybody right now?
Everywhere I look, it’s the same sound
History repeats and they say I got a troubled mind.“​
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Donnerstag dem 11.03. spielen Gurr im Schon Schön in Mainz.

Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums In My Head im Jahr 2016 haben die Berliner Mittzwanzigerinnen und besten Freundinnen Laura Lee und Andreya Casablanca die Welt im Sturm erobert. Mit ihrer wilden „In Your Face“-Rock’n’Roll-Liveshow begeisterten Gurr schon beim Eurosonic, SXSW oder The Great Escape und spielten ausverkaufte Konzerte im UK und Deutschland sowie auf Festivals wie Dot2Dot, Latitude und Dockville.
Anfang 2017 wurde die Band u.a. von BBC Radio One-Moderator Huw Stephens und Stereogum-Chefredakteur Scott Lapatine gehyped: Gurr wurden in die Maida Vale Studios nach London eingeladen um eine Session für BBC Radio One aufzunehmen und schafften es in Stereogums Top 10 Songs des Jahres 2016.
Gurr arbeiten zur Zeit an ihrem neuen Album, welches vom ehemaligen Friends-Gitarristen Matthew Molnar(Sunflower Bean) produziert wird. Mit ihrem „First Wave Gurrlcore“ geht die Band in Kürze auf europäische Headlinertour.​
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Kulturklub Schon Schön
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Am Freitag dem 12. April spielt Anni Rossi bei Lotte Lindenberg.

Die vielen Facetten von ANNI ROSSI lassen sich nur schwer in eine Schublade einordnen. Musikalisch bewegt sie sich irgendwo zwischen Indie und R&B – JULIA HOLTER und COURTNEY BARNETT auf der einen Seite, JORJA SMITH und H.E.R auf der anderen. Die aus Minnesota im kalten Mittelwesten der USA stammende Sängerin und Multi-Instrumentalistin betätigt sich neben ihren zahlreichen Live-Auftritten und Studioaufnahmen auch als Performance-Künstlerin. Seit sie vor einigen Jahren ihr von der Kritik gelobtes Album „Rockwell“ zusammen mit der Sound-Ikone STEVE ALBINI aufnahm, hat sich ihre Musik stetig weiterentwickelt, ist dabei aber immer interessant und frisch geblieben. ANNI ROSSIS Auftritte sind geprägt durch ihre charmant unbekümmerte Bühnenpräsenz, gepaart mit unverwechselbarem Gesang und ihrem unkonventionellem Viola-Spiel. ROSSIS Stimme wirkt mal fragil, dann wieder durchdringend und dominant, trifft aber nie den falschen Ton. Rhythmisch wahlweise von perkussiven Drums oder hitzigem Fußstampfen untermalt, werden die Konzerte von ANNI ROSSI zu einer einzigartigen Erfahrung, weshalb LOTTE LINDENBERG gar nicht anders konnte, als sie in ihr STUDIO einzuladen.

Wir verlosen wieder 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit dem Betreff Anni Rossi und eurem Namen an info@ysss.de schreiben.
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Lotte Lindenberg
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Am 17. April spielen Kakkmaddafakka im Schlachthof Wiesbaden!

Mit einer Live-Besetzung von teilweise mehr als 12 Leuten schaffen es Kakkmaddafakka noch jeden Konzertsaal in ein Tollhaus zu verwandeln! Man kann es sich als Rave ohne Elektronik vorstellen, dafür mit einem gerüttelt‘ Maß an Garagerock, Punk, Funk und sonstigem Rabbatz, der – erstaunlich genug – seinen melancholischen Grundton dabei nie verliert. Ohrwürmer mit Retard-Effekt! Das Online-Zine musikmussmit.de beschrieb ihre Konzerte neulich dergestalt, dass diese Band einfach nicht aufhöre, bis sämtliche Endorphine ausgeschüttet und durchgetanzt seien. So sieht es aus. Veröffentlichten die Norweger ihr jüngstes Album „Hus“ bereits vorletztes Jahr, ein Album, das durchaus einen Ausflug in die Disco wagte, erschien mit „Runaway“ zuletzt eine neue Single, die wir gerne als Vorboten eines neuen Longplayers interpretieren möchten.
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Karfreitag also am 19. April legt sich Bernd Begemann im Horst mit dem Tanzverbot an.

Was kann Euch und uns karfreitags besseres passieren wenn die Obrigkeiten das Tanzen verbieten? Bernd Begemann im bestuhlten HoRst lauschen! Schunkeln erlaubt. Aber keine Bange: es lassen sich auch Stehplätze finden für die Unverbesserlichen.

Herr Bege­mann ist der musi­ka­lischste und der hin­ter­lis­tigste Frau­en­ver­ste­her der Repu­blik. Dazu braucht es gleich zwei Eimer vol­ler Charme. Zu viel ist nicht genug für Bernd Bege­mann. Weni­ger als drei Stun­den dau­ern seine Kon­zerte sel­ten, mehr als zwan­zig Lie­der plus Zuga­ben bringt er Abend für Abend unter die Leute. „Da bekommt man noch was für sein Geld.“, sagt die Presse.
„Ich bin halt’n Typ, der Lie­der singt…“

„Sein Witz als Songwriter, seine verzweifelte Menschenliebe ist höchstens mit Ray Davis von den Kinks zu vergleichen. Er ist unprätentiös, hat Sexappeal und Charme. Damit steht er ziemlich alleine in der deutschen Unterhaltungsbranche da. Bei seinen Shows gibt es immer wieder Massenbegeisterung, er zeigt allen, wie eine Rock’n’Roll-Band sein sollte.“ (Sophie Rois)

„Der Lieblings-Barde der deutschen Pop-Intelligenz“ (Spiegel Online)

„Diese locker um den kleinen Finger gewickelte Popmusik beherrscht sonst kaum jemand in Deutschland.“ (Musikexpress)

„Niemand in diesem Land bringt seine E-Gitarre so zum Singen und seinen Fender-Amp so zum Klingen. Bernd Begemann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Alles zwischen Liebe und Krieg nimmt Begemann wahr und schreibt darüber seine Lieder. Solange dieser Mann singt und auftritt, ist die Welt noch nicht im Geringsten verloren. Vielleicht aber etwas ungerecht. Hört Bernd!“ (Thees Uhlmann) ​
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Horst
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Am Ostermontag also am 22.04. ist wieder Farbenfabrik Flohmarkt!

Yo-Ho – finally Farben-Floh! Die lange Pause ist endlich vorbei. Der Farbenfabrik Flohmarkt erwacht aus seinem langen Winterschlaf und lädt zum ersten mal in diesem Jahr – aber zum insgesamt schon 33ten Mal zum Stöbern und Entdecken ein. Außer Second-Hand-Kleidung und DIY-Produkten, Schallplatten, Kunst, Büchern und anderen Vintage-Schätzen, findet sich immer auch das ein oder andere bekannte Gesicht für einen netten Plausch im Sommergarten wieder. Für die jüngeren Erforscher und Erforscherinnen des Milchsackgeländes gibt es einen Kinderfloor mit Spielen und Kinderschminken (die große Plantschpool-Eröffnung ist dann beim nächsten Mal unter der (hoffentlich) lachenden Juni-Sonne).

Regeln sind dafür da um Gebrochen zu werden, aber die ein oder andere schöne Tradtion darf man ruhig pflegen. Musikalisch starten wir wie die vergangenen Jahre in die Flohmarktsaison: Unser Freund und Wegbegleiter Hans Romanov ist auch in diesem Jahr unser erster Gast an den Decks und Teilt mit uns Perlen aus seiner Plattensammlung. Das Versuchskantinchen aus dem Horst stellt, neben Kaffee und Kuchen, wieder kleinere Speisen bereit. Der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt. Bei Regen finden gut die Hälfte der Stände indoor Platz und der Outdoorbereich ist dann so großzügig, dass man auch mit Schirm bewaffnet gut durchkommt. Mit unserer Dora Brilliant haben wir bei Schmuddelwetter eine kuschelige Alternative zum Sommergarten.​
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Tanzhaus West


Am 23.04. kommen Lali Puna ins Nachtleben!

Nach ihrem letztes Album „Two Windows“ erscheint am 1. März ein weiteres Meisterwerk von Lali Puna – die EP „Being Water“ (Morr Music). Die Weilheimer Electro-Pop-Band um die Sängerin und Keyboarderin Valerie Trebeljahr, den Schlagzeuger Christoph Brandner und Elektroniker Christian Heiß gibt es seit 1998. Mit „Two Windows“ hatte sich der verknisterte Indietronica-Sound Lali Punas nach dem Weggang von Markus Acher (The Notwist) mehr in Richtung Tanzfläche orientiert, ohne dass die Experimentierfreude verloren gegangen wäre. Auch mit „Being Water“ liefert Lali Puna wieder zeitloses und unverwechselbares zwischen Pop und Elektronik. Vier Songs – gleichermaßen beeindruckend und eingängig wie selbst reflektiert und zurückhaltend.​
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Nachtleben
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Am 25. April ist Linus Volkmann mit seinem Programm ‚Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?‘ im KUZ Mainz.

Der Weg zu Ruhm und Erfolg ist bekanntlich steinig und beschwerlich. Nicht so bei Linus Volkmann. Nach „Die Beatles sind Idioten – Radiohead auch“ präsentiert der Frankfurter Autor und Musikjournalist sein neuestes Programm „Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?“. Bewaffnet mit Photoshop und Chantré-Cola vom Fass begeben sich die Pop-Protagonisten laut Volkmann auf die Jagd nach Selbstverwirklichung und den Eingang in die ewigen Annalen der Musikgeschichte. 

Auf illustre Art und Weise schildert Volkmann, wie man es auch ohne Proben bis ganz nach oben schafft, wie man ein Festival überlebt oder wie man trotz Chart-Hit nicht sofort Alkoholiker wird. Ein heiterer Abend voller Wahn, Erkenntnisse und Entertainment.

Tickets sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich
(z.B. Tourist Service Center oder über unsere Homepage)​
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KUZ Mainz


Am 26.04. spielen Time For T bei Lotte Lindenberg!

Ob BRITISH SEA POWER, BAT FOR LASHES, THE KOOKS oder die wunderbare ELLIE FORD, die ihr nächstes Album 2019 bei LOTTE LINDENBERG veröffentlichen wird, die brodelnde Talentküche der Englischen Stadt Brighton hat schon so einige großartige Musik hervorgebracht. Und auch TIME FOR T gehören ohne Zweifel zu dem spannendsten, was in den letzten Jahren aus der Küstenstadt auf die Bühnen Europas gespült wurde.

Die vierköpfige, multinationale Band, die es mittlerweile nach Lissabon verschlagen hat, machen eine sehr eigene Mischung aus Indierock, Folk, Psychedelic und Afrobeat, die man wahrscheinlich irgendwo zwischen THE DOORS und DEVANDRA BANHART, zwischen THE BAND und MAC DEMARCO einordnen würde, wenn das immer so einfach wäre. Ihr 2017 erschienenes Debut ist voll mit bunten, abwechslungsreichen Songs, auf denen neben klassischen Bandinstrumenten auch Bläser, Streicher oder vor allem die Hammond-Orgel einen Rahmen um die charakterstarke Stimme von Frontmann Tiago Saga bilden.
Nach eigenen Angaben berufen sich TIME FOR T auf Einflüsse, die von BOB DYLAN bis FELA KUTI reichen, und das hört man auch: ob in Form einer ruhigen, textlich ausgefeilten Ballade, bei der auch mal die Mundharmonika ausgepackt wird, oder rythmusgetrieben und hochgradig tanzbar, das Album schafft es aus einer erstaunlichen musikalischen Bandbreite ein stimmiges Gesamtkonzept zu entwickeln. Als LOTTE LINDENBERG über die gemeinsamen Freunde von ELLIE FORD auf die Band aufmerksam wurde war schnell klar das sie sich es nicht nehmen lassen will, TIME FOR T auf der kommenden Tour zu sich einzuladen!​

Auch hierfür verlosen wir 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff Time For T an info@ysss.de schreiben und Daumen drücken.
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Lotte Lindenberg
Tickets


Vorschau
03.05.19 Stray Dogg – Lotte Lindenberg – Frankfurt
11.05.19 Feng Suave – Lotte Lindenberg – Frankfurt
17.05.19 Ellie Ford – Lotte Lindenberg – Frankfurt
07.06.19 Jouis – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Album des Monats: King Gizzard & The Lizard Wizard – Fishing For Fishies

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Weekly Selection CW45

He Durchstarter!

Am Dienstag dürft ihr im Mousonturm der Diskussion „Feministische Perspektiven auf Migration lauschen oder abends im Zoom mit Granada feiern – für dieses Konzert verlosen wir übrigens auch Gästelistenplätze. Donnerstag dürft ihr wieder bei Play im Silbergold tanzen, Freitag spielt Kobito im Horst (Achtung Verlosung!), im Silbergold findet Nachtigall Nite und im Tanzhaus Hotel Digital & We Are Together statt. Die Indierocker dürfen sich Samstag auf Indie Universe im Clubkeller freuen.


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Am Dienstag findet im Mousonturm die interessante Diskussion „Feministische Perspektiven auf Migration“ statt. Die Veranstaltung schließt sich an die Produktion „Who Moves?!“ von Swoosh Lieu mit Melisa Bel Adasme, Katherine Braun & Project Shelter an. Migration ist eines der dringlichsten Themen unserer Zeit. Doch welche Bilder vermitteln das Thema und welche Perspektiven werden erzählt? Diese und weitere Fragen werden euch am Dienstag beantwortet. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Lokal und der Eintritt ist frei.
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Mousonturm


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Am Dienstag könnt ihr auch im Zoom die Band Granada live erleben. Die Österreicher formieren sich um den Musiker Thomas Petritsch und machen Mundart-Pop. Mit ihrem sympathischen Dialekt erinnern sie uns ein wenig an Bilderbuch und reißen sofort zum Mitwippen mit. Für das Konzert verlosen wir 2×2 Gästelistenplätze, welche ihr hier gewinnen könnt, dafür einfach bis Dienstagmittag eine Mail an info@ysss.de senden, Granada in den Betreff packen und euren vollständigen Namen in die Mail schreiben. Das Konzert beginnt um 21 Uhr und kostet regulär 15€ inklusive Gebühren, als Support spielt Onk Lou.
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Zoom


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Donnerstag lädt das Silbergold wieder zu Play – diese Woche legen Bo Irion & DJ Slowhand für euch ausgewählte Housetracks auf. Die Party beginnt um Mitternacht und ihr zahlt 4€ Eintritt.
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Silbergold


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Freitag spielt auch Kobito im Horst und hat seine neue EP „Lass Mich Mal Machen“ im Gepäck. Der Audiolith Künstler macht nachdenklichen, deutschen Rap und hat mit seiner Platte ganz neue Sounds im Gepäck – mit MisterMo und Riffsn von Grossstadtgeflüster​ ist auf jeden Fall für den nötigen Tanzrhytmus gesorgt. Auch für dieses Event verlosen wir 2×2 Gästelistenplätze: einfach bis Donnerstagabend eine Mail an info@ysss.de schicken, Kobito in den Betreff und euren vollständigen Namen in die Mail hauen – schon seid ihr dabei. Üblicherweise kosten die Tickets an der Abendkasse 15€ und es geht um 19 Uhr los.
Frankfurt
Horst


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Wer danach noch tanzen möchte, kann ins Silbergold rüberlaufen, denn dort findet Nachtigall Nite statt. Joyo, Max, Marius & Marcel legen die ganze Nacht House, Minimal & Techno für euch auf. Los geht’s um Mitternacht und ihr zahlt 8€ Eintritt – Studierende zahlen keinen Eintritt.
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Silbergold


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Am Freitag lädt zudem das Tanzhaus zu Hotel Digital & We Are Together ein und sie haben sich dafür niemand geringeren als Marek Hemmann ins Boot geholt. Außerdem werden an diesem Abend auch Pirupa und viele weitere Locals auflegen – los geht’s um 23 Uhr und ihr zahlt 14€ im Vorverkauf.
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Tanzhaus


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Auch die treuen Indierockfreunde dürfen sich auf Indie Universe am Samstag im Clubkeller freuen, denn dort legen DJ Ordner und Leo.part für euch auf. Packt eure Tanzschuhe ein und macht euch bereit für eine Nacht voller Indie, Alternative und Britpop. Bis 23 Uhr zahlt ihr keinerlei Eintritt, dann die üblichen 6€ inklusive Garderobe.
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Clubkeller

Vorschau:
09.12.17 – Woman | Lotte Lindenberg

Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Song der Woche: Pina Colada – Granada

Partynews KW20 2015

Heya Partyfüchse!

Die bunte Konzertwoche startet am Mittwoch mit Motorama im Schlachthof und Low 500 in der Bessunger Knabenschule. Donnerstag könnt ihr Wind in Sails im Elfer lauschen und Freitag erst Douglas Dare im Hafen 2 applaudieren und danach zu Psycho Jones ins Tiefengrund stiefeln. Zum krönenden Abschluss spielen Samstag Newmen für euch im Horst oder ihr geht zum Konzert der Bedroomdisco mit Einar Stray Orchestra & Musée Méchanique.

Dieses Mal beginnt die Woche am Mittwoch mit dem Konzert von MOTORAMA und LEO HÖRT RAUSCHEN im Wiesbadener SchlachthofMOTORAMA kommen aus dem fernen Rostov am Don in Russland und verbinden die Melancholie Ian Curtis’ mit Shoegaze, New Wave und feinstem Indierock der Go-Betweens-Schule – nicht umsonst führten sie bereits 2012 die Listen der bands-to-watch auf den einschlägigen Blogs an. Davon, dass sie obendrauf noch eine Spitzen-Liveband sind, kann man sich nun auf ihrem ersten Headlinerkonzert im Schlachthof überzeugen. Den Abend eröffnen LEO HÖRT RAUSCHEN aus Dresden, die unheimlich gut zum Hauptact  passen. Einlass ist um 19 Uhr und ihr zahlt 12 € im VVK.
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Schlachthof


Außerdem spielen LOW 500 ein Gratiskonzert in der Bessunger Knabenschule in Darmstadt! Die auf dem Frankfurter Label Hazelwood beheimatete Band macht rhythmusbetonte und wavige Musik, welche mit jeweils einer Prise Pop, Glam und Psychedelia gewürzt ist. Im Anschluss wird euch Robert Herz von Okta Logue am Plattenteller in die Nacht begleiten. Beginn ist ungefähr um 21.30 Uhr.

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Knabenschule


Donnerstag spielt für euch WIND IN SAILS im Elfer. Evan Pharmakis‘ musikalischer Ursprung liegt in der Bostoner Hardcoreband Vanna und er strebt nun mit seinem Soloprojekt eine ruhigere Richtung an. Nur mit Gitarre und seiner Stimme bewaffnet, berichtet der Musiker in seinen melodischen Songs von persönlichen Gedanken, Problemen und Emotionen und schafft es so zum Nachdenken anzuregen. Auf dieser Tour stellt er sein aktuelles Album „Morning Lights“ vor und hat THE SUNDAY PROMISE als Vorband im Gepäck.
Los geht’s um 20:30 Uhr im Elfer und ihr zahlt 16 € an der Abendkasse – oder nehmt an unserer Gästelistenplätze-Verlosung teil, bei welcher ihr 2×2 Tickets gewinnen könnt. Dazu schreibt ihr einfach bis Mittwochnachmittag eine Mail an info@ysss.de mit dem Betreff „Wind“ und packt euren vollständigen Namen in die Nachricht, mit etwas Glück erhaltet ihr eine Antwort von uns und steht auf der Gästeliste.
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Elfer



Wer Freitag gleich wieder Lust auf ein ordentliches Konzert hat, der sollte in den Hafen 2 düsen, denn dort spielt DOUGLAS DARE für euch. Auf seinem aktuellen Debut-Album „Whelm“ vertont der Londoner kurze Prosa und Gedichte zu ruhigen, nachdenklichen Liedern, welche eine magische Anziehungskraft ausüben. Auf der Platte kann man neben seiner Stimme und dem Klavier auch Drums, Blechbläser und elektronische Klänge erhaschen. Der Londoner Singer- und Songwriter begeistert mit seiner phänomenalen Stimme und am Piano: Musik, welche sich nicht eindeutig einer Stilrichtung zuordnen lässt.
Einlass ist ab 19:00 Uhr und ihr zahlt ebenfalls 16 € an der Abendkasse – oder versucht euer Glück bei unserer 2×2 Gästelistenplätze-Verlosung. Um teilzunehmen schreibt ihr eine Mail mit dem Betreff „Dare“ bis Donnerstagnachmittag an info@ysss.de und packt euren vollständigen Namen in die Nachricht und mit etwas Glück erhaltet ihr eine Antwort von uns und steht auf der Gästeliste.
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Hafen2

Im Anschluss an das Konzert könnt ihr euch darüber freuen, dass Psycho Jones mal wieder in Frankfurt ist, dieses mal im Tiefengrund für die Partyreihe Maison Mirage! Er verspricht einen wilden Uptempo-Mix mit einer eher unüblicher Kombination der Stile diverser Schubladen. Allerdings kein Mashup-Gedöns, kein Technogeballer, keine Indietronicmonotonie-Hits & keine unbekannten Bretter. Um euch vorab ein genaueres Bild machen zu können, hat er eine lange Liste an Beispielen auf der Facebookseite parat, welche jetzt schon einen durchgeknallten Abend verspricht – schaut’s euch mal an! Einlass ist um 22 Uhr.
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Tiefengrund



Am Samstag könnt ihr euch NEWMEN live im Horst geben – die fünf Jungs aus Frankfurt machen erfrischenden Elektro-Pop, bei dem kein Fuß stillsteht. Psychedelische Gitarrenklänge harmonieren hier mit elektronischen Loops, komplexe Texte treffen auf Interpretationsspielraum – ohne den Zuhörer ständig nur zu (über)fordern. Erst im April hat das Quintett ihre die neue EP „Quick Millions“ herausgebracht, welche sie auf ihrer aktuellen Tour vorstellen. Los geht’s um 22 Uhr und ihr zahlt schlappe 8 € an der Abendkasse.
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Horst

Die Bedroomdisco hat, ebenfalls am Samstag, mal wieder etwas ganz besonderes für euch vorbereitet – ihr könnt euch noch bis einschließlich Donnerstag für ein Kirchenkonzert mit Einar Stray Orchestra & Musée Mécanique anmelden! Einar Stray ist seit seinen Anfängen als Soloprojekt zu einer großen Band gewachsen. Passend zur ausufernden Instrumentierung und dem Hang zu Sinfonien hat man sich zu fünft als Orchester unter dem Vorstand des Frontmanns zusammengefunden und letztes Jahr via Sinnbus das bisher eingängigste Werk ‚Politricks‘ veröffentlicht. Treibend und mit allerlei Verweise auf ähnlich geartete Künstler (Arcade Fire, Broken Social Scene, you name it), kann man der mitreißenden Performance dieser Ausnahmekünstler nicht widerstehen! Und wo würde ein aufbegehrender Orchester-Folk besser zur Geltung kommen als in einer Kirche? NIrgendwo! Eben. Nix wie hin da! Vorband sind die nicht minder sehenswerten Musée Mecanique, welche sphärischen Vintage-Folk präsentieren, der den Hörer in verträumte Klangwelten entführt – mit Akustik-Gitarren, weichem Schlagwerk, musealen Keyboard-Klängen, Akkordeon, Glockenspielen und singender Säge. Für die Anmeldedeteils bitte auf der Facebookseite nachlesen. Das Ganze beginnt um 20 Uhr.
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Vorschau:
22.05. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave
23.05. – Sie müssen der Wolf sein mit Frau Wolf und Säz im Tiefengrund
26.05. – The End Men Afterparty mit Fakir im Schon Schön
05.06. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave
07.06. – Enter the Yellowstage mit Fakir und Wolfgang auf radiox

Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Bürorotation:

Japandroids – Celebration Rock / The Clash – London Calling / The Rifles – None The Wiser / The Notwist – Close To The Glass / The Smiths – Hatful of Hollow / Modest Mouse – We Were Dead Before The Ship Even Sank / Adam Green – Gemstones / Arcade Fire – Neon Bible / Beatsteaks – Limbo Messiah / Blood Red Shoes – Box of Secrets / Heisskalt – Hallo – Mit Liebe Gebraut / The Miserable Rich – Of Flight and Fury