✌️Monthly Selection October 2019✌️

Hallo Freunde!

Im Oktober kommt mit Metronomy unser persönliches Jahreshighlight ins Capitol Offenbach! Auf keinen Fall verpassen, das neue Album ist ganz großes Kino. Abgesehen davon gibt es auch viele andere tolle Konzerte zum Beispiel Xul Zolar bei Lotte Lindenberg oder I Am Oak im Hafen 2.


Hier der Kurzüberblick:
Mi. 02.10.19: Dixon & Âme – Robert Johnson – Offenbach
Sa. 05.10.19: Geburtstagssause – Horst – Frankfurt
Do. 10.10.19: Velvet Coat & Lovely Heroin – Ono2 – Frankfurt
Fr. 11.10.19: Simon Conrad & Nadine Renneisen – Ponyhof – Frankfurt
Fr. 11.10.19: Kenneth Minor – Schlachthof – Wiesbaden
Fr. 11.10.19: Stereo Total – Zoom – Frankfurt
Fr. 11.10.19: Xul Zolar – Lotte Lindenberg – Frankfurt
Sa. 12.10.19: Seth Troxler – Galerie Kurzweil – Darmstadt
Sa. 19.10.19: Mach Mal Langsam – Theater Moller Haus – Darmstadt
So. 20.10.19: I Am Oak – Hafen 2 – Offenbach
Mo. 21.10.19: Fortuna Ehrenfeld – Zoom
Fr. 25.10.19: Rocko Schamoni & Band – Hafen 2 – Offenbach
Sa. 26.10.19: Metronomy – Capitol – Offenbach
Do. 31.10.19: Ghost Bag & Tine Fetz – Ono2


Am Mittwoch dem 2. Oktober sind Dixon & Âme im Robert Johnson beim Innervisions Special.

Doors 24:00 | Presale is closed | Tickets will be available on the door: 20 EUR | More info: http://bit.ly/2kRIpi8

www.robert-johnson.de


Am Samstag dem 05. Oktober feiert das Horst seinen 5. Geburtstag.

Zusammen mit Maus von Ravebotta, SHI OFFLINE aus Hamburg, Jonas Hühne von Mach mal langsam und Joyo und Jannis von der Drau Ssen Crew wird ausgelassen, wild & verrückt gefeiert! 

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Horst


Am Donnerstag dem 10. Oktober ist wieder eine Ichi Ichi Show im Ono2mit Velvet Coat und Lovely Heroin.

VELVET COAT
https://velvetcoatmusic.bandcamp.com/

Lovely Heroin
https://lovelyheroin.bandcamp.com/


Am Freitag dem 11.10. sind Simon Konrad & Nadine Renneisen von Cargo City im Ponyhof.

Manche Menschen lässt die Musik nicht los, für sie geht es einfach nicht ohne! Wenn da keine Musik wäre, würde ihnen gewaltig was fehlen – die Songs, die Konzerte, die Tourbusse und das Gefühl, dass man andere Menschen mit Musik berühren kann.
Solche Menschen sind Simon Konrad und Nadine Renneisen.
Mit ihrer gemeinsamen Indiepop-Band Cargo City nahmen sie vier Alben auf, gaben über 250 Konzerte, steuerten Songs zu Kinoflmen bei, erreichten bundesweites Radio-Airplay und erspielten sich einen Platz im Indie-Herzen der Nation.
Fünfeinhalb Jahre nach dem Ende von Cargo City betreten Nadine und Simon auf ihrer Deutschland- Tour im Oktober 2019 nun das erste Mal wieder gemeinsam die Bühne.
Neben dem Best-Of Cargo City werden die beiden auch Songs von Simons Band Albert und einige neue Stücke zum Besten geben. Melancholischer aber nie hoffnungstrüber Indie-Pop mit einem Augenzwinkern, vorgetragen von einer Gitarre, einem Piano und zwei auf einzigartige Art und Weise ineinander verwobenen Stimmen.

Doors: 19:30
Konzert: 20:00
VVK 8,- / AK 10,-
VVK Link:
https://wundh-entertainment.tickets.de/de/tour/1002399-simon_konrad_nadine_renneisen

Support: MALTA MINA

Simon Konrad
www.instagram.com/simonkonrad.music
www.instagram.com/nadine.renneisen


Am Freitag dem 11.10. ist Releasekonzert von Kenneth Minors neuer Platte im Schlachthof Wiesbaden.

Nachdem man im Oktober 2018 beim legendären CIRCUS COLLECTIVE schon einen kleinen Vorgeschmack auf die neue, lang ersehnte dritte Kenneth Minor Scheibe bekommen konnte, ist es nun endlich soweit. Die Platte mit dem Titel „On My Own“ erscheint am 20.09.2019 auf dem Düsseldorfer Label Unique Records (Suzan Köcher, Blackberries etc.) und wird an diesem Abend in der Heimatstadt Wiesbaden live präsentiert bzw. ordentlich gefeiert.

Die geneigten Besucher*innen erwartet stampfender Folk-Blues, den Fingerspitzen abgerungenes Picking, Swamp, scheppernde E-Gitarren mit Punk-Attitüde und einschneidender Slide-Gitarre, gekonnter Minimalismus, relaxter Folk, eigenwilliger Beat in zeitgenössischem Soundgewand – ohne dabei klischeehaft zu wirken.

Bird Christianis melodiestarke Charakterstimme, pendelt zwischen fragiler Expressivität und selbstsicheren Ansagen, malt poetisch-sprachliche Bilder von der inneren und äußeren Welt und spannt den inhaltlichen Bogen zwischen autobiographischem Erlebnis und Kapitalismuskritik. Zu den harmonischen, aber teilweise auch leicht schrägen und dadurch unvorhersehbaren Bewusstseinssträngen, gesellen sich die perkussiven Gimmicks und druckvollen Beats von Drummer Florian Helleken. Das in Zement gegossene Fundament liefert Andreas Lüttke am Bass.

Den Abend eröffnet Mudwell alias Luca Hanisch und damit ein guter Freund sowie ebenfalls „Kind der Stadt“. Begleitet von Gitarre und Mundharmonika führen seine bluesigen Folksongs auf eine bizarre Reise durch diese und andere Welten.

http://www.kennethminor.com/http://www.facebook.com/kennethminormusichttp://www.facebook.com/mudwell/

KARTEN KAUFEN:
https://www.schlachthof-wiesbaden.de/programmdetails/items/kenneth-minor-2019.html


Am Freitag dem 11.10. ist außerdem auch wieder Stereo Total in der Stadt und zwar im Zoom.

Das Monster rasselt mit den Ketten und erhebt sein mächtiges Haupt: Stereo Total gehen auf Tour. Mit ihrer neuen Platte «Ah! Quel Cinéma!» haben die Antidiva Françoise Cactus und Antimultiinstrumentalist Brezel Göring nicht nur musikalisch mindestens 2 Ausrufezeichen gesetzt, sondern auch für jede Lichtschattierung zwischen hell und unterbelichtet den passenden Ohrwurm im Karton. Musikfreunde aufgepasst: Diese Band rollt nicht über Beethoven, sondern sie knallt von der Decke auf ihn runter. Die neue Platte wird am 12. Juli 2019 bei tapete records erscheinen.​

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Zoom Frankfurt


Ebenfalls am Freitag dem 11.10. ist das nächste Konzert bei Lotte Lindenberg und zwar mit Xul Zolar.

Das Kölner Quartett XUL ZOLAR kombiniert sanfte Popmelodien im Stile von ROOSEVELT und TALKING HEADS mit knisternden Field Recordings à la SHLOHMO zu seinem ganz eigenen Entwurf von Indie-Pop. Nach unzähligen Liveauftritten, unter anderem als Support der wunderbaren WOMAN (Ende 2017 auch bei LOTTE), ist im letzten Jahr endlich das große Debütalbum „Fear Talk“ über ihr Label Asmara erschienen. Darauf entwickeln XUL ZOLAR gefühlige Popsongs, die dennoch eine gute Portion Aufmerksamkeit einfordern. Warme Basslines erzeugen in Kombination mit plätschernden Synthies im Stile der 80er eine elektronische Klangästhetik zum Wohlfühlen. Was XUL ZOLAR aber so besonders macht, ist die Unterbrechung dieser Harmonie durch unerwartetes Klirren und Wimmeln der unzähligen Percussion- und Drumsounds – mal zurückhaltend, mal ganz offensiv. In Kombination mit der bittersüßen Melancholie der Texte und dem butterweichen Gesang von Frontmann Roland Röttel, schaffen die vier Kölner ungeahnt spannende und gleichsam hypnotische Tracks. Wie brillant das Ganze live klingt, davon könnt ihr euch bald selbst überzeugen, wenn LOTTE LINDENBERG die vier Kölner wieder in ihrem Studio willkommen heißt.

Auch hierfür verlosen wir wieder 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit dem Betreff ‚Xul Zolar‘ und eurem Namen an info@ysss.de schreiben und Daumen drücken.

Xul Zolar
www.facebook.com/xulzolar
www.instagram.com/xulzolar
xulzolar.bandcamp.com
https://youtu.be/KlKSAGxaFp4
https://youtu.be/nLi8voBvas0

Lotte Lindenberg
Frankensteiner Straße 20
60594 Frankfurt am Main

Freitag 11.10.2019
Einlass: 20:30 Uhr

Vorverkauf: € 10,-
Link: https://bit.ly/2TSaCpn
Abendkasse: € 12,-

www.lotte-lindenberg.com


Am Samstag dem 12. Oktober ist Seth Troxler in der Galerie Kurzweilin Darmstadt.

Seth Troxlers Erfolg als DJ war mit Sicherheit kein Zufall: Sein Stiefvater machte ihn schon früh mit allerlei Spielarten elektronischer Musik bekannt und legt damit das Fundament für Seths passioniertes Verhältnis zu kontemporärer Clubmusik. An der Schnittstelle zu den Metropolen Chicago und Detroit erfuhr er die Techno-Szene der 90er Jahre, wurde selbst DJ und Partyveranstalter und jobbte mit Theo Parrish und Mike Huckaby im Plattenladen Melodies & Memories. Dort gründete er mit Freunden das Label und DJ-Kollektiv Visionquest und nachdem sich deren Homebase nach Berlin verlagerte, startete Seth Troxlers Karriere als DJ und Produzent so richtig. Gigs in allen relevanten Clubs der Welt und einen Platz auf dem Treppchen der Resident Advisor Jahrescharts in drei aufeinanderfolgenden Jahren sprechen eine deutliche Sprache. Nach wie vor erzählt jedes seiner komplex-freigeistigen DJ-Sets seinen musikalischen Werdegang und wird von Seth Troxlers enzyklopädischen Wissen über frühen Chicago House, Minimal Techno, Ambient Psychedelica und obskurem Indie-Rock befeuert. Nicht immer komplett greifbar, aber immer absolut mitreißend.

Den Abend bestreitet Seth Troxler im Schulterschluss mit niemand geringerem als David Muallem. Die beiden sind mittlerweile alte Bekannte, Troxlers 8h-Set in Muallems aktueller Homebase BLITZ Music Club ging um die Welt. Und auch Muallem erzählt mit seinen DJ-Sets komplexe Geschichten, die er mit seiner Passion für das Nachtleben füllt. Vom ersten Beat bis zum letzten Track macht er es sich zur Aufgabe diesen magischen Augenblick zu beschwören, in dem jeder auf der Tanzfläche seinen Alltag vergisst und sich dieses einzigartige Gefühl der Zusammengehörigkeit einstellt. An diesem Abend teilen die beiden sich das DJ-Pult und wenn Rückkehrer Muallem und Neuankömmling Troxler aufeinandertreffen, kann man nicht weniger als einen geschichtsträchtigen Abend von Freunden für Freunde erwarten.
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Seth Troxler
https://soundcloud.com/sethtroxler
https://www.residentadvisor.net/dj/sethtroxler

Muallem
https://soundcloud.com/muallem
https://www.residentadvisor.net/dj/muallem
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VVK 10 (https://krasserstoff.com/tour/157868) AK 15​


Am Samstag dem 19. Oktober zieht Mach Mal Langsam im Theater Moller Haus in Darmstadt ein.

Wann hast Du das letzte Mal getanzt und alles vergessen? Die Initiative „Mach Mal Langsam“ will den Dancefloor mit dem Sound der Entschleunigung fluten. Ein Sound, der Bilder im Kopf entstehen lässt und sich damit geradezu anbietet, ihn mit dem Improvisationstheater zu verkuppeln, um diese Bilder in Geschichten zum Leben zu erwecken. DJ Jonas Hühne und Improtheatermacher Stefan Kollmeier wagen dieses Experiment.​


Am Sonntag dem 20. Oktober sind I am Oak im Hafen 2.

I am Oak is known for their modest and calm songs with guitar at the core originally. But with their upcoming album ‚Osmosis‘ they reinvented their sound, writing songs on the piano as a starting point. ‘Osmosis’ will be I am Oak’s sixth studio album, after their debut album ‘On Claws’ back in 2010 and previous latest album ‘Our Blood’ back in 2016.​

Hafen 2


Am Montag dem 21. Oktober sind Fortuna Ehrenfeld im Zoom.

Fortuna Ehrenfeld stehen seit ihrem letzten Album „Hey Sexy“ und den anschließenden Konzerten weit oben auf den Zetteln:“Das musst du dir anhören!“, „Die spielen nächste Woche, komm mit!“ Und die Chance, eine neue Lieblingsband zu entdecken, wurde ausgiebig genutzt:

Auf feinen Festivals wie dem Haldern oder dem Orange Blossom. Im Garten deiner Nachbarn. Im Vorprogramm von Kettcar. Und immer mehr auch auf eigene Faust und auf eigenen Shows. Solange, bis sich am Ende des vergangenen Jahres 500 Menschen ins Gebäude 9 quetschen und Rotz und Liebe heulen. Und feiern, weil da oben drei Leute stehen und eine Nummer hinlegen, wie man sie hierzulande kein zweites Mal geliefert bekommt: Poesie ohne Kitsch. Gefühl ohne Kalkül. Musikalische Präzision ohne Muckerallüren.Zoom Frankfurt


Am Freitag dem 25. Oktober ist Rocko Schamoni mit seiner Band im Hafen 2.

Gerade rechtzeitig zu seinem 35-jährigen Bühnenjubiläum spielt King Rocko Schamoni sein achtes reguläres Album „Musik für Jugendliche“ – nicht im Mousonturm, sondern im Hafen 2, der netten Location in Offenbach am Main. Angesammelt haben sich Stimmungen, Worte, Sentimentalitäten, Liebesbekundungen, Referenzen, Melodien… Ein ganzer Schamoni-Kosmos findet sich in den neun Songs auf „Musik für Jugendliche“ wieder, und auch der Abschied vom Vater, der während des Entstehens der Platte starb. Doch Schamoni fasst selbst das Ende der gesamten menschlichen Welt in seinen Texten abgeklärt („Als hätte es uns nie gegeben“), erinnert sich an die eigene Jugend, die gutgemeinten Ratschläge der Eltern, die man doch erst später versteht, und lässt diese Zeit glänzen, die präsent bleibt und doch nicht wiederkehrt.​

Hafen 2


Unser persönliches Highlight diesen Monat sind Metronomy im Capitol Offenbach.

2019 ist das Jahr für Metronomy, um ihre Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Erst kürzlich veröffentlichen die Briten ihre erste Single „Lately“, aus dem neuen und sechsten Album „Metronomy Forever“, welches am 13.09.19 erscheint. Im Oktober 2019 folgt dann auch die Tour.

Seit Jahren für ihren Mix aus Pop und Club-Sounds bekannt, ist der neue Longplayer daher immer wieder durchzogen von elektronischen Elementen und Tracks, die zur Gesamtstimmung des Albums beitragen. Der Albumtitel „Metronomy Forever“ sei dabei zugleich als Blick in die Zukunft und als Rückblick gemeint: Wie ein Januskopf, Anfang und Ende zugleich, dem Untergang geweiht und doch unsterblich. Ein bisschen wie das alte Lied von „Asche zu Asche / Staub zu Staub“ also.

Nicht umsonst klingt Metronomy ein bisschen nach dem Taktgeber, welcher mit dem stetigen Tick-Tack für Kontinuität und Endlosigkeit steht. Ähnliches möchte Joseph Mount, der die Band 1999 gegründet hat, verkörpern: Etwas, das gleichzeitig vor und zurück schaut.

Live begeistern Metronomy, seit jeher in ausverkauften Hallen und auf den großen Festivalbühnen. Neben Joseph Mount und Oscar Cash ist die Band durch Anna Prior, Gbenga Adelekan und Michael Lovett zum Quintett vervollständigt und das Groove-Monster entfesselt – selten hat man derartig viel nackte Euphorie in verschwitzten Gesichtern gesehen!​

Tickets


Am Donnerstag dem 31. Oktober sind Ghost Bag & Tine Fetz im Ono2.

‚Ghost Bag & Tine Fetz‘ is the outcome of a long distance correspondence between Netherlands based musician Nick Jongen and Berlin based illustrator / comic artist Tine Fetz.
“What started as the loose concept of “Tine draws, then Nick records” turned into an artistic and personal dialogue that neither of us saw coming. It took two intense months to shape this project, sharing secrets and getting closer along the way. Drawing and recording every free minute we had, ‘Ghost Bag & Tine Fetz’ became the narrative of our fever dream.”
All illustrations were made by Tine in Berlin, Germany and Pafos, Cyprus. All audio was recorded and mixed in Nick’s bedroom in Maastricht, Netherlands, except for the field recording on ‘At The Movies’, which was made at Rockaway Beach, NY, USA. Mastered by Jack Shirley at The Atomic Garden studio in San Francisco, USA.

This project will be released as a gatefold lp & 40 page riso printed zine. The lp holds all the home recordings & the zine contains all illustrations and lyrics.

Nick is also in bands Sleep Kit, Baby Galaxy, and I Am Oak. This is the first release as Ghost Bag. Tine published a book called ‘This Is Not Uganda’ (Jaja Verlag) and has a weekly cartoon in German newspaper Jungle World.


Vorschau
01.11.19 Oh Sleep – Lotte Lindenberg – Frankfurt
15.11.19 Michael Baker – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Wie immer gibt es alle Infos zu unseren Veranstaltungen auch auf unserer Homepage www.ysss.de. Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Album des Monats: Cigarettes After Sex – Cry

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👊Monthly Selection April 2019👊

Hallo Freunde!

Im April ist auf jeden Fall schon wieder ganz schön was los im Rhein-Main-Gebiet. Vor allem die zweite Woche hat es mit 4 Konzerten darunter der großartige Kanadier Dan Mangan, die fantastischen Gurrund unser Geheimtipp Anni Rossi, wirklich in sich. Für letztere sowie für das Konzert von Time For T am Ende des Monats verlosen wir auch wieder Tickets!


Hier der Kurzüberblick:
Mo. 08.04.19: Bilderbuch – Capitol – Offenbach
Mi. 10.04.19: Dan Mangan – Schlachthof – Wiesbaden
Do. 11.04.19: Gurr – Schon Schön – Mainz
Fr. 12.04.19: Anni Rossi – Lotte Lindenberg – Frankfurt
Mi. 17.04.19: Kakkmaddafakka – Schlachthof – Wiesbaden
Fr. 19.04.19: Bernd Begemann – Horst – Frankfurt
Mo. 22.04.19: Farbenfabrik Flohmarkt – Milchsackfabrik – Frankfurt
Di. 23.04.19: Lali Puna – Nachtleben – Frankfurt
Do. 25.04.19: Linus Volkmann – KUZ – Mainz
Fr. 26.04.19: Time For T – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Am Montag dem 08. April spielen Bilderbuch im Capitol in Offenbach!

Der 24. Mai 2019 wird das Datum sein. Ein Konzert in kaiserlichem Ambiente. Ein triumphales Heimspiel vor 15.000 Menschen. Beim Auftritt vor dem Schloss Schönbrunn in Wien findet die Karriere von Bilderbuch ihren vorläufigen Höhepunkt. Unfassbar, wie weit diese Band in den vergangenen Jahren gekommen ist.

Ein Blick in den Rückspiegel: 2005 gegründet, legen die Oberösterreicher 2013 den Turbo Boost ein. Die „Maschin“ heult auf und lässt alles, was sich Indie-Rock nennt, alt aussehen. „Schick Schock“, ein auffrisierter Hybrid aus 50 Jahren Pop-Geschichte, erobert 2015 die Jahres-Bestenlisten, der Nachfolger „Magic Life“ knackt 2017 die österreichischen und deutschen Top Ten. „Die beste Musik zur Zeit“, urteilt die Süddeutsche Zeitung. Das ist keine zwei Jahre her. Eigentlich, so würde man meinen, sind diese Lieder für eine imperiale Party in Schönbrunn noch fresh genug. Aber Bilderbuch sind bereits zwei Runden weiter. Eh klar.

In Wien und in Kroatien haben sie neue Songs geschrieben – genug, um damit zwei Platten zu füllen. Die erste, „mea culpa“, erscheint jetzt wie aus dem Nichts. Wobei: Machen wir uns nichts vor! Wenn Sie diesen Text lesen, ist die Nachricht längst „viral gegangen“, wie es so schön heißt. Am 22.2.2019 folgt dann schon die nächste Platte „Vernissage My Heart“. Erst unlängst hat der amerikanische Rolling Stone das Album-Format für tot erklärt: Gestreamt werden nur noch die Hits, Album-Tracks interessieren angeblich niemanden mehr. Das schert Bilderbuch nicht. Sie kennen die Regeln des Business. Und brechen sie nach allen Regeln der Kunst.

„mea culpa“ will am Stück gehört werden. Die neun Songs formen eine Erzählung mit ungewöhnlicher Dramaturgie. Auf das dunkel groovende „Sandwishes“ folgt die Total- Entschleunigung: „Taxi, Taxi“. Der Erzähler nickt auf der Rückbank ein und wird erst im nächsten Track aus seinen Träumen gerissen. Langsam erhöht sich der Puls, die zweite Hälfte wird sinnlicher. Synth-Tupfer behübschen hypnotische Drum Patterns, Acid Jazz und Trance zählen neuerdings zum musikalischen Inventar. Wie viele unterschiedliche Bands Bilderbuch sind! Dafür braucht es keine Heerschar an Songschreibern, sondern nur dieses eingeschworene Team aus vier Musikern: Peter Horazdovsky, Michael Krammer, Philipp Scheibl und Front-Schlingel Maurice Ernst. Mit Wortwitz und Wiener Verve befreit er den deutschsprachigen Pop von seiner unerträglichen Eindeutigkeit. Bekennt seinen Glauben an die Liebe, das Internet und „deinen ass“. Flieht vor den Komplikationen der modernen Welt („Auf Netflix ist sich entscheiden so schwer”!) ins Megaplex – und findet dort Gott.
Es fällt zunehmend schwer, Referenzpunkte für all das zu finden. Bilderbuch beschreiten eigene Wege. Wo sie hinfahren brauchen sie keine Straßen. Weiß Gott, wohin sie die auf „Vernissage My Heart“ im Frühjahr noch führen werden. Im Dezember 2018 ist nur eines gewiss: Ein zweites Album wie „mea culpa“ hat es dieses Jahr nicht gegeben. Ein besseres womöglich auch nicht.
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Capitol
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Am Mittwoch  dem 10. April ist der wunderbare Dan Mangan im Wiesbadener Schlachthof!

Als vor 10 Jahren, nach den Erfolgen von Bon Iver und José González, gefühlt jedes Label einen bärtigen Akustik-Gitarren-Barden unter Vertrag nahm, landete auch Dan Mangan mit „Robots“ seinen ersten kleinen Hit. Er tourte pausenlos über die Liebhaberfestivals von Haldern bis zur End Of The Road, gewann zwei Juno Awards, wurde für den Polaris Music Prize nominiert und ließ dann den Folk-Zug wahlweise Richtung Mainstream brettern (Mumford & Sons) oder entgleisen (Erinnert sich noch jemand an…, ach lassen wir das). Es mag ruhiger geworden sein, doch der inzwischen Mittdreißiger Familienvater aus Vancouver schreibt immer noch mit die großartigsten Lieder im Americana-Folk-Rock Kosmos, hat die dort vorherrschenden Liebeslieder-Texte auf seinem jüngsten Werk „More or less“ (City Slang) aber um gesellschaftliche und politische Ecken erweitert.
„What the hell is wrong with everybody right now?
Everywhere I look, it’s the same sound
History repeats and they say I got a troubled mind.“​
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Donnerstag dem 11.03. spielen Gurr im Schon Schön in Mainz.

Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums In My Head im Jahr 2016 haben die Berliner Mittzwanzigerinnen und besten Freundinnen Laura Lee und Andreya Casablanca die Welt im Sturm erobert. Mit ihrer wilden „In Your Face“-Rock’n’Roll-Liveshow begeisterten Gurr schon beim Eurosonic, SXSW oder The Great Escape und spielten ausverkaufte Konzerte im UK und Deutschland sowie auf Festivals wie Dot2Dot, Latitude und Dockville.
Anfang 2017 wurde die Band u.a. von BBC Radio One-Moderator Huw Stephens und Stereogum-Chefredakteur Scott Lapatine gehyped: Gurr wurden in die Maida Vale Studios nach London eingeladen um eine Session für BBC Radio One aufzunehmen und schafften es in Stereogums Top 10 Songs des Jahres 2016.
Gurr arbeiten zur Zeit an ihrem neuen Album, welches vom ehemaligen Friends-Gitarristen Matthew Molnar(Sunflower Bean) produziert wird. Mit ihrem „First Wave Gurrlcore“ geht die Band in Kürze auf europäische Headlinertour.​
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Kulturklub Schon Schön
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Am Freitag dem 12. April spielt Anni Rossi bei Lotte Lindenberg.

Die vielen Facetten von ANNI ROSSI lassen sich nur schwer in eine Schublade einordnen. Musikalisch bewegt sie sich irgendwo zwischen Indie und R&B – JULIA HOLTER und COURTNEY BARNETT auf der einen Seite, JORJA SMITH und H.E.R auf der anderen. Die aus Minnesota im kalten Mittelwesten der USA stammende Sängerin und Multi-Instrumentalistin betätigt sich neben ihren zahlreichen Live-Auftritten und Studioaufnahmen auch als Performance-Künstlerin. Seit sie vor einigen Jahren ihr von der Kritik gelobtes Album „Rockwell“ zusammen mit der Sound-Ikone STEVE ALBINI aufnahm, hat sich ihre Musik stetig weiterentwickelt, ist dabei aber immer interessant und frisch geblieben. ANNI ROSSIS Auftritte sind geprägt durch ihre charmant unbekümmerte Bühnenpräsenz, gepaart mit unverwechselbarem Gesang und ihrem unkonventionellem Viola-Spiel. ROSSIS Stimme wirkt mal fragil, dann wieder durchdringend und dominant, trifft aber nie den falschen Ton. Rhythmisch wahlweise von perkussiven Drums oder hitzigem Fußstampfen untermalt, werden die Konzerte von ANNI ROSSI zu einer einzigartigen Erfahrung, weshalb LOTTE LINDENBERG gar nicht anders konnte, als sie in ihr STUDIO einzuladen.

Wir verlosen wieder 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit dem Betreff Anni Rossi und eurem Namen an info@ysss.de schreiben.
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Lotte Lindenberg
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Am 17. April spielen Kakkmaddafakka im Schlachthof Wiesbaden!

Mit einer Live-Besetzung von teilweise mehr als 12 Leuten schaffen es Kakkmaddafakka noch jeden Konzertsaal in ein Tollhaus zu verwandeln! Man kann es sich als Rave ohne Elektronik vorstellen, dafür mit einem gerüttelt‘ Maß an Garagerock, Punk, Funk und sonstigem Rabbatz, der – erstaunlich genug – seinen melancholischen Grundton dabei nie verliert. Ohrwürmer mit Retard-Effekt! Das Online-Zine musikmussmit.de beschrieb ihre Konzerte neulich dergestalt, dass diese Band einfach nicht aufhöre, bis sämtliche Endorphine ausgeschüttet und durchgetanzt seien. So sieht es aus. Veröffentlichten die Norweger ihr jüngstes Album „Hus“ bereits vorletztes Jahr, ein Album, das durchaus einen Ausflug in die Disco wagte, erschien mit „Runaway“ zuletzt eine neue Single, die wir gerne als Vorboten eines neuen Longplayers interpretieren möchten.
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Schlachthof Wiesbaden
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Am Karfreitag also am 19. April legt sich Bernd Begemann im Horst mit dem Tanzverbot an.

Was kann Euch und uns karfreitags besseres passieren wenn die Obrigkeiten das Tanzen verbieten? Bernd Begemann im bestuhlten HoRst lauschen! Schunkeln erlaubt. Aber keine Bange: es lassen sich auch Stehplätze finden für die Unverbesserlichen.

Herr Bege­mann ist der musi­ka­lischste und der hin­ter­lis­tigste Frau­en­ver­ste­her der Repu­blik. Dazu braucht es gleich zwei Eimer vol­ler Charme. Zu viel ist nicht genug für Bernd Bege­mann. Weni­ger als drei Stun­den dau­ern seine Kon­zerte sel­ten, mehr als zwan­zig Lie­der plus Zuga­ben bringt er Abend für Abend unter die Leute. „Da bekommt man noch was für sein Geld.“, sagt die Presse.
„Ich bin halt’n Typ, der Lie­der singt…“

„Sein Witz als Songwriter, seine verzweifelte Menschenliebe ist höchstens mit Ray Davis von den Kinks zu vergleichen. Er ist unprätentiös, hat Sexappeal und Charme. Damit steht er ziemlich alleine in der deutschen Unterhaltungsbranche da. Bei seinen Shows gibt es immer wieder Massenbegeisterung, er zeigt allen, wie eine Rock’n’Roll-Band sein sollte.“ (Sophie Rois)

„Der Lieblings-Barde der deutschen Pop-Intelligenz“ (Spiegel Online)

„Diese locker um den kleinen Finger gewickelte Popmusik beherrscht sonst kaum jemand in Deutschland.“ (Musikexpress)

„Niemand in diesem Land bringt seine E-Gitarre so zum Singen und seinen Fender-Amp so zum Klingen. Bernd Begemann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Alles zwischen Liebe und Krieg nimmt Begemann wahr und schreibt darüber seine Lieder. Solange dieser Mann singt und auftritt, ist die Welt noch nicht im Geringsten verloren. Vielleicht aber etwas ungerecht. Hört Bernd!“ (Thees Uhlmann) ​
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Horst
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Am Ostermontag also am 22.04. ist wieder Farbenfabrik Flohmarkt!

Yo-Ho – finally Farben-Floh! Die lange Pause ist endlich vorbei. Der Farbenfabrik Flohmarkt erwacht aus seinem langen Winterschlaf und lädt zum ersten mal in diesem Jahr – aber zum insgesamt schon 33ten Mal zum Stöbern und Entdecken ein. Außer Second-Hand-Kleidung und DIY-Produkten, Schallplatten, Kunst, Büchern und anderen Vintage-Schätzen, findet sich immer auch das ein oder andere bekannte Gesicht für einen netten Plausch im Sommergarten wieder. Für die jüngeren Erforscher und Erforscherinnen des Milchsackgeländes gibt es einen Kinderfloor mit Spielen und Kinderschminken (die große Plantschpool-Eröffnung ist dann beim nächsten Mal unter der (hoffentlich) lachenden Juni-Sonne).

Regeln sind dafür da um Gebrochen zu werden, aber die ein oder andere schöne Tradtion darf man ruhig pflegen. Musikalisch starten wir wie die vergangenen Jahre in die Flohmarktsaison: Unser Freund und Wegbegleiter Hans Romanov ist auch in diesem Jahr unser erster Gast an den Decks und Teilt mit uns Perlen aus seiner Plattensammlung. Das Versuchskantinchen aus dem Horst stellt, neben Kaffee und Kuchen, wieder kleinere Speisen bereit. Der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt. Bei Regen finden gut die Hälfte der Stände indoor Platz und der Outdoorbereich ist dann so großzügig, dass man auch mit Schirm bewaffnet gut durchkommt. Mit unserer Dora Brilliant haben wir bei Schmuddelwetter eine kuschelige Alternative zum Sommergarten.​
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Tanzhaus West


Am 23.04. kommen Lali Puna ins Nachtleben!

Nach ihrem letztes Album „Two Windows“ erscheint am 1. März ein weiteres Meisterwerk von Lali Puna – die EP „Being Water“ (Morr Music). Die Weilheimer Electro-Pop-Band um die Sängerin und Keyboarderin Valerie Trebeljahr, den Schlagzeuger Christoph Brandner und Elektroniker Christian Heiß gibt es seit 1998. Mit „Two Windows“ hatte sich der verknisterte Indietronica-Sound Lali Punas nach dem Weggang von Markus Acher (The Notwist) mehr in Richtung Tanzfläche orientiert, ohne dass die Experimentierfreude verloren gegangen wäre. Auch mit „Being Water“ liefert Lali Puna wieder zeitloses und unverwechselbares zwischen Pop und Elektronik. Vier Songs – gleichermaßen beeindruckend und eingängig wie selbst reflektiert und zurückhaltend.​
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Nachtleben
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Am 25. April ist Linus Volkmann mit seinem Programm ‚Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?‘ im KUZ Mainz.

Der Weg zu Ruhm und Erfolg ist bekanntlich steinig und beschwerlich. Nicht so bei Linus Volkmann. Nach „Die Beatles sind Idioten – Radiohead auch“ präsentiert der Frankfurter Autor und Musikjournalist sein neuestes Programm „Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar – und warum?“. Bewaffnet mit Photoshop und Chantré-Cola vom Fass begeben sich die Pop-Protagonisten laut Volkmann auf die Jagd nach Selbstverwirklichung und den Eingang in die ewigen Annalen der Musikgeschichte. 

Auf illustre Art und Weise schildert Volkmann, wie man es auch ohne Proben bis ganz nach oben schafft, wie man ein Festival überlebt oder wie man trotz Chart-Hit nicht sofort Alkoholiker wird. Ein heiterer Abend voller Wahn, Erkenntnisse und Entertainment.

Tickets sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich
(z.B. Tourist Service Center oder über unsere Homepage)​
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KUZ Mainz


Am 26.04. spielen Time For T bei Lotte Lindenberg!

Ob BRITISH SEA POWER, BAT FOR LASHES, THE KOOKS oder die wunderbare ELLIE FORD, die ihr nächstes Album 2019 bei LOTTE LINDENBERG veröffentlichen wird, die brodelnde Talentküche der Englischen Stadt Brighton hat schon so einige großartige Musik hervorgebracht. Und auch TIME FOR T gehören ohne Zweifel zu dem spannendsten, was in den letzten Jahren aus der Küstenstadt auf die Bühnen Europas gespült wurde.

Die vierköpfige, multinationale Band, die es mittlerweile nach Lissabon verschlagen hat, machen eine sehr eigene Mischung aus Indierock, Folk, Psychedelic und Afrobeat, die man wahrscheinlich irgendwo zwischen THE DOORS und DEVANDRA BANHART, zwischen THE BAND und MAC DEMARCO einordnen würde, wenn das immer so einfach wäre. Ihr 2017 erschienenes Debut ist voll mit bunten, abwechslungsreichen Songs, auf denen neben klassischen Bandinstrumenten auch Bläser, Streicher oder vor allem die Hammond-Orgel einen Rahmen um die charakterstarke Stimme von Frontmann Tiago Saga bilden.
Nach eigenen Angaben berufen sich TIME FOR T auf Einflüsse, die von BOB DYLAN bis FELA KUTI reichen, und das hört man auch: ob in Form einer ruhigen, textlich ausgefeilten Ballade, bei der auch mal die Mundharmonika ausgepackt wird, oder rythmusgetrieben und hochgradig tanzbar, das Album schafft es aus einer erstaunlichen musikalischen Bandbreite ein stimmiges Gesamtkonzept zu entwickeln. Als LOTTE LINDENBERG über die gemeinsamen Freunde von ELLIE FORD auf die Band aufmerksam wurde war schnell klar das sie sich es nicht nehmen lassen will, TIME FOR T auf der kommenden Tour zu sich einzuladen!​

Auch hierfür verlosen wir 2×2 Tickets. Einfach eine Mail mit eurem Namen und dem Betreff Time For T an info@ysss.de schreiben und Daumen drücken.
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Lotte Lindenberg
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Vorschau
03.05.19 Stray Dogg – Lotte Lindenberg – Frankfurt
11.05.19 Feng Suave – Lotte Lindenberg – Frankfurt
17.05.19 Ellie Ford – Lotte Lindenberg – Frankfurt
07.06.19 Jouis – Lotte Lindenberg – Frankfurt


Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Album des Monats: King Gizzard & The Lizard Wizard – Fishing For Fishies

Partynews KW15

Hallo Partyäffchen!

Die Feierwoche startet mit dem heutigen Konzert von Kakkmaddafakka im Wiesbadener Schlachthof. Freitag legen Frau Wolf und Sassi für euch im Tiefengrund bei Sie müssen der Wolf sein auf und Samstag könnt ihr Cris und Sassi im Silbergold beim Fanklub lauschen. Außerdem spielen am Sonntag Locas in Love im Hafen 2 und Stereo Total im Mousonturm.


Am heutigen Dienstag haben wir einen besonderen Konzerthappen für euch: Kakkmaddafakka spielen im Wiesbadener Schlachthof und haben auch noch die phänomenalen Satellite Stories als Vorband ins Boot geholt. Bei den Norwegern Kakkmaddafakka ist der spaßige Name Programm: die Songs als auch Shows sprühen nur so vor guter Laune, Spaß und Energie. Die Jungs stehen live teilweise mit bis zu zwölf Mann auf der Bühne und haben dabei ordentlich Power. Ihre Ohrwurmsongs präsentieren sie mit gewohnter Fröhlichkeit, sodass kein Fuß still stehen bleibt. Auch Satellite Stories, eine der besten Indiebands die Finnland aktuell zu bieten hat, solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Einlass ist ab 19 Uhr, los geht’s um 20 Uhr und ihr zahlt 25€ an der Abendkasse.
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Schlachthof


Am Freitag ist es endlich wieder so weit: Sie müssen der Wolf sein mit Frau Wolf und Sassi findet wieder im Tiefengrund statt. Die beiden Mädels haben sich richtig in Schale geworfen und überraschen euch mit ihren liebsten Indietronic und Elektrohits. Kommt vorbei, habt Spaß und tanzt, bis eure Socken qualmen. Los geht’s um 22 Uhr und ihr zahlt nur 2 Euro Eintritt!
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Tiefengrund



Wer immer noch nicht genug vom Feiern und / oder von Sassi hat, der kann sich am Samstag auf den Weg ins Silbergold machen, denn dort gibt’s bei Fanklub wieder alles was euer Indieherz begehrt. Cris hat dieses Mal Sassi eingeladen und die beiden spieln Indie, Britpop und Rock für euch und freuen sich dabei über jeden der tanzt, lacht und Spaß hat. Los geht’s ab 23 Uhr und ab 24 Uhr zahlt ihr dann 5 Euro Eintritt.
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Silbergold


Wer die Woche entspannt bei einem Konzert ausklingen lassen möchte, der hat hier gleich zwei zur Auswahl – wer möchte schafft es zeitlich sogar, beide unter einen Hut zu bekommen.
Die Locas in Love spielen nämlich schon ab 16 Uhr im Offenbacher Hafen 2 und bringen als Support Rats mit. Die vier Kölner, welche sich nach einer Comicserie benannt haben, standen sogar schonmal mit The National auf der Bühne. Genremäßig lassen sie sich zwischen Singer-/Songwriter, Noisefolk und Indierock verorten und die vier haben bereits ihre siebte Platte rausgebracht. Lasst euch verzaubern und seid ab 16 Uhr im Hafen 2, bei Sonnenschein gibt’s ein kostenloses Open Air Konzert, bei Regen zahlt ihr schlappe drei Euro Eintritt, Kinder dürfen allerdings immer noch umsonst dabei sein!
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Hafen 2



Wer sich spurtet, der kann danach noch Stereo Total im Mousonturm in Frankfurt erleben. Das Duo macht eine Mischung aus Rock’n’Roll, Avantgarde und Trash und bleibt dabei irgendwie erfrischend elektronisch. Das allein klingt schon spannend, allerdings auch, dass sie im März erst ihre neuste Platte Les Hormones herausgebracht haben und dass diese immer nur in kleinen Mengen unter kleinen Labels produziert werden. Lasst euch live in eine ganz andere Musikwelt entführen und genießt die Andersartigkeit. Als Support spielt der Franzose Maurice De La Falaise, los geht’s um 20 Uhr und ihr zahlt 21 Euro an der Abendkasse.
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Mousonturm

Vorschau:
19.04.2016 – Tueday I’m In Love mit Fakir & Sassi im Schon Schön
22.04.2016 – Hang the DJ mit Fakir & Ronson Jonson im Cave
26.04.2016 – Tueday I’m In Love mit Fakir & Sassi im Schon Schön
Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Platte der Woche: The Rapture – Echoes (2003, Vertigo Records)

Partynews KW4

He Feiervolk! 🙂

Diese Feierwoche startet wie sooft mit dem Dienstag im Schon Schön, dort legen für euch Fakir & Sassi im Anschluss an ein wunderbares Konzert von Lydmor und Bon Hom auf. Freitag könnt ihr im Ponyhof bei Casual Friday Fakir an den Decks zuwinken oder im Cave mit Ronson Jonson bei Hang the DJ abtanzen. Samstag stehen Motsch und Maxwell Rose im Clubkeller an den Plattentellern und Sonntag eröffnet der Offenbacher Schwarzmarkt für euch seine Pforten. Viel zu tun, in einer Woche.


Am Dienstag geht es wieder ins Schon Schön nach Mainz, denn Lydmor ist mit Bon Hom angereist, um euch tollen dänischen Elektropop zu servieren. Einigen von euch dürfte Bon Homme auch als Bassist und Sänger der großartigen Band WhoMadeWho bekannt sein. Danach heißt es wieder Tuesday I’m in Love und Fakir und Sassi hauen euch neuen heißen und altbewährten alten Scheiß um die Ohren! Einlass ist um 19 Uhr und ihr zahlt wie immer Dienstags keinen Eintritt.
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Schon Schön


Casual Friday
Am Freitag solltet ihr auf jeden Fall mal im Ponyhof vorbeischauen, denn dort könnt ihr erst Casual Friday und The Garciass live erleben und im Anschluss dann mit Fakir abtanzen. Der legt nämlich für euch bei Casual Friday seine feinsten Indie-Hits auf und feiert, tanzt und trinkt mit euch bis zum Morgengrauen! Ab 20 Uhr geht’s los, ihr zahlt schlappe 5 Euro Eintritt und die ersten 50 Partygäste bekommen einen Pfeffi auf’s Haus, also los geht’s!
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Ponyhof


Außerdem findet wie jeden zweiten Freitag auch im Cave wieder Hang the DJ statt. Ronson Jonson legt diese Woche mit Specialguest für euch Indies, Alternatives und Cave Classics auf. Ihr seid ab 22 Uhr Willkommen und zahlt ab 23 Uhr 5 Euro Eintritt. Im Cave darf wie immer geraucht werden, also kommt vorbei und habt Spaß!
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The Cave



Für Samstag empfehlen wir euch mal wieder den Clubkeller aufzusuchen, denn dort legen endlich mal wieder Motsch & MaxwellRose für euch bei Digsy’s Dinner auf. Die beiden haben seit Wochen nichts anderes getan, als ihre liebsten Indieplatten rauszukramen um euch nur mit dem Besten zu versorgen! Ab 23 Uhr zahlt ihr 6 Euro Eintritt, die Garderobe ist dabei bereits inkludiert.
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Clubkeller


AAA
Wer Sonntag immer noch nicht genug hat, der kann sich das erste Mal auf dem Offenbacher Schwarzmarkt umschauen. In der Berliner Straße 50-52 gibt es ab 12 Uhr den ganzen Tag lang Mukke, Klamotten, Parfum, Yoga, Suppe, Sandwiches, Kaffeeschnaps, Mate und vieles mehr zu entdecken. Taucht ein in die dunkle Seite von Offenbach, stöbert und lasst die Woche gut ausklingen.
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Vorschau:
05.02.2016 – Nägel mit Köpfen mit Fakir & Sassi im Tiefengrund
09.02.2016 – Tuesday I’m In Love mit Fakir & Sassi im Schon Schön
12.02.2016 – Hang the DJ mit Fakir & Ronson Jonson im Cave
23.02.2016 – Tuesday I’m In Love mit Fakir & Sassi im Schon Schön
26.02.2016 – Hang the DJ mit Fakir & Ronson Jonson im Cave

Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound System

Platte der Woche: Metronomy – The English Riviera (Because Music, 2011)

Partynews KW2

Halli-Hallo-Hallöle 🙂

Der Partynewsletter beschränkt sich diese Woche auf das fabelhafte Wochenende, aber dafür gibt’s hier einige Ausgehmöglichkeiten für euch. Am heutigen Freitag empfehlen wir euch das Cave aufzusuchen und mit Fakir und Ronson Jonson bei Hang the DJ ordentlich abzufeiern. Am Samstag bietet der Waggon in Offenbach eine Abschiedsfeier für David Bowie an und im Silbergold kann mit Oh Lonnie und Tanzbär bei Dangerous Goods getanzt werden. Zum krönenden Wochenabschluss spielen die Hinds am Sonntag im Zoom ein schönes Konzert für euch. Klingt gut? Finden wir auch!


Für diesen Freitag empfehlen wir euch mal wieder das gute alte Cave aufzusuchen, denn dort legen Fakir und Ronson Jonson für euch wieder ihre liebsten Indie- & Alternativesongs und natürlich auch Cave-Classics bei Hang the DJ auf. Wer vor 23 Uhr kommt, zahlt keinen Eintritt, danach müsst ihr schlappe 5€ abdrücken. Seidenn, ihr macht mit bei der ultimativen Gästelistenplatzverlosung von 2×2 Plätzen und gewinnt – dann kommt ihr natürlich den ganzen Abend umsonst rein. Mitmachen könnt ihr, indem ihr bis 21 Uhr eine Mail an info@ysss.de schreibt, „Hang“ in den Betreff und euren vollständigen Namen in die Mail packt. Wir drücken euch die Daumen und benachrichten euch per Mail, falls ihr abgesahnt habt.
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The Cave



Wenn ihr dann Samstag ausgeschlafen und ausgekatert habt, könnt ihr nach Offenbach in den Waggon am Kulturgleis kommen und euch gemeinsam vom verstorbenen David Bowie verabschieden. Die Abschiedsfeier nennt sich liebevoll „The Stars Look Very Different Today“ und Matz Ernst spielt für euch die ganze Nacht Bowie, angeblich gibt es auch genügend Taschentücher für alle. Kommt vorbei und verabschiedet euch in gemütlicher Runde von diesem Ausnahmekünstler.
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Waggon Offenbach



Samstag könnt ihr außerdem im Silbergold bei Dangerous Goods abtanzen, hier legen Oh Lonnie und Tanzbär für euch ihre liebsten Indietronic-Knaller auf und tanzen mit euch um die Wette. Ab Mitternacht legen die beiden am DJ-Pult für euch los und ihr zahlt 5 Euro Eintritt. Wer vorher schon Lust auf trinken und gemütliches Beisammensein hat, ist ab 21 Uhr ein gern gesehener Gast beim Kneipensport mit freiem Eintritt.
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Silbergold



Wer am Sonntag immer noch nicht genug hat, der kann sich auf den Weg ins Zoom machen und die wunderbaren Hinds dort live spielen sehen. Die vier Mädels sind eine spanische Indieband aus Madrid und starten gerade so richtig durch. Eigentlich nannte das Quartett sich Deers, musste sich allerdings aufgrund eines Rechtsstreits umbenennen, jetzt heißen sie Hinds und wurden mal eben als „Best New Artist“ in den NME Awards nominiert. Die Mädels machen eine Art Indie-Garagerock und klingen ein wenig nach The Velvet Underground. Als ihre Haupteinflüsse benennen sie die StrokesVaccines und Black Lips – einen guten Geschmack haben sie also allemal. Ihr Album „Leave Me Alone“ haben sie erst vor wenigen Tagen veröffentlicht und jetzt wird erstmal getourt. Los geht’s um 20 Uhr und ihr zahlt 13 Euro (+ Gebühren) für die Tickets.
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Zoom

Vorschau:
23.01.2016 – Fanklub mit Cris, Fakir & Sassi im Silbergold
26.01.2016 – Tuesday I’m In Love mit Fakir & Sassi im Schon Schön
29.01.2016 – Hang the DJ mit Ronson Jonson im Cave
29.01.2016 – Whoo! Alright! Yeah! Uh-huh! mit Fakir im Ponyhof

Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound SystemPlatte der Woche: David Bowie – Hunky Dory (RCA Records, 1971)

 

Partynews KW34

Hi Kanonenköpfe!

Die Partywoche startet am Donnerstag mit der Bahnhofsviertelnacht, Freitag habt ihr die Qual der Wahl zwischen Smells like another baby mit Fakir und Rose Nylund im Clubkeller und Dorfpunx mit Das Kleine Dicke Mädchen und Bert Attitude im Feinstaub. Auch am Samstag müsst ihr euch zwischen Digsy’s Dinner mit Motsch und Maxwell Rose im Clubkeller und dem Großstadtliebe Open Air Closing im Hafen 2 entscheiden.


Diesen Donnerstag findet wieder die jährliche Bahnhofsviertelnacht statt, bei der ihr einen Einblick in das neue Kultviertel Frankfurts gewinnen könnt. Zwischen 19 und 0 Uhr könnt ihr euch im Stadtteil austoben und viele Bars, Menschen, Geschäfte und Clubs kennenlernen.
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Bahnhofsviertelnacht-Homepage



Am Freitag könnt ihr im Clubkeller bei Smells like another baby mal wieder zu den trashigsten 90er Pop- und Rocksongs tanzen gehen. Fakir und Rose Nylund legen für euch an diesem Abend auf und können es kaum erwarten euch zu den Trashklassikern ausflippen zu sehen. Los geht’s um 22:30 Uhr und ihr zahlt 6 Euro Eintritt, inklusiver streng bewachter Garderobe, an der ihr eure Gameboys und Adidas-Hosen lagern könnt. Wenn ihr Glück habt gewinnt ihr allerdings auch 2×2 Gästelistenplätze bei unserer Verlosung. Dazu müsst ihr einfach bis Freitagmittag eine Mail an info@ysss.de senden, euren Namen rein und „Baby“ in den Betreff packen und schon seid ihr im Lostopf, wir benachrichtigen die Gewinner wie immer per Mail.
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Clubkeller


Wer am Freitag eher Lust auf Indie und Alternative hat, der sollte sich ins Frankfurter Nordend zu Dorfpunx im Feinstaub bewegen, denn dort legen Das Kleine Dicke Mädchen und Bert Attitude für euch auf. Kommt auf ein paar Bier vorbei und macht es euch gemütlich.Los geht’s um 20 Uhr und ihr zahlt keinen Eintritt.
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Feinstaub


Samstag findet im Clubkeller endlich mal wieder Digsy’s Dinner mit Motsch und Maxwell Rose statt. Die beiden legen für euch ihre liebsten Britpop-, Indie- und Punkrocksongs auf und versüßen euch so den Sonnabend. Los geht’s um 22:30 Uhr und ab 23 Uhr zahlt ihr 6 Euro Eintritt, inklusive Garderobe. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr 1×2 Gästelistenplätze für die Sause gewinnen, dafür müsst ihr einfach nur bis Samstagmittag eine Mail an info@ysss.de senden. Packt euren Namen in die Mail und „Dinner“ in den Betreff und schon habt ihr die Möglichkeit abzusahnen, die Gewinner werden wie immer per Mail benachrichtigt.
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Clubkeller


Ebenfalls am Samstag findet das Großstadtliebe Open Air Closing statt, bei welchem ihr den Sommer gebührend verabschieden könnt. Der Hafen 2 hat sich für das Finale der Veranstaltung ganz besonders viel Mühe gegeben: es legen für euch Re.You [mobilee], Max Buchalik [Großstadtliebe | KLANGDYNAMIK], Amin Fallaha [LaNoK], Daniel Shepherd [RYM] und Gerd Went [bouq.] auf. Zudem könnt ihr euch auf Großstadtliebe Turnbeutel zum Bemalen, Chill-Out Bereiche mit Sonnenliegen, Aufkleber und Tattoos, leckeres Gegrilltes (auch vegetarisch!), eine Schatzsuche, Seifenblasen, ein Glücksrad, die Traumstation und kostenloses Wassereis freuen! Tickets gibts an der Tageskasse für 9,90 Euro und das ganze findet zwischen 12 und 22 Uhr statt, im Anschluss gibt’s auch eine Afterhour auf zwei Floors.
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Großstadtliebe
Vorschau:
25.08. – Von Wegen Lisbeth Afterparty mit Fakir und Sassi im Schon Schön
28.08. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave
01.09. – Future Punx Afterparty mit Fakir und Sassi im Schon Schön
04.09. – Nägel mit Köpfen mit Fakir und Sassi im Clubkeller
06.09. – Enter the Yellowstage mit Fakir und Wolfgang auf radiox
11.09. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und dem Mann im Cave
15.09. – Aloa Input Afterparty mit Fakir und Sassi im Schon Schön
25.09. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave
02.10. – Nägel mit Köpfen mit Fakir im Clubkeller
09.10. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave
20.10. – Empire Escape Afterparty mit Fakir und Sassi im Schon Schön
23.10. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und Fakir im Cave

Wie immer gibt es alle Infos zu unseren Veranstaltungen auch auf unserer Homepage www.ysss.de!

Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound SystemPlatte der Woche: The Slaves – Are You Satisfied? (Virgin, 2015)

Partynews KW24 2015

Update: Das Konzert in der Oetinger Villa, fand bereits Dienstag statt! Da ist uns leider etwas durcheinander geraten.

Hey ihr Knallfrösche!

Die Partywoche beginnt am heutigen Donnerstag mit den Cuban Beats All Stars in der Brotfabrik oder New Dog & Ghost of a Chance in der Oetinger Villa. Morgen könnt ihr in den Schlachthof flitzen, wo Spaceman Spiff euch den Abend versüßen werden. Am Samstag empfehlen wir euch das Tiefengrund, denn dort legen Das Kleine Dicke Mädchen mit Cream 65 und DJ Ber für euch bei In die Nacht ihre liebsten Alternativekracher auf. Samstag könnt ihr allerdings auch nach Mainz ins Schon Schön pilgern, denn dort spielt REKK für euch oder ihr geht in den Hafen 2 wo es einen gemischten Abend vom könICHreich gibt. Zum feierlichen Abschluss der Woche spielen Moriarty am Sonntag in der Brotfabrik.


Für Donnerstag haben wir mal wieder eine Empfehlung aus der Brotfabrik für euch! Die Cuban Beats All Stars, quasi eine Superband aus ehemaligen Orishas Mitgliedern und Roy Pinatel verbinden HipHop Elemente mit traditionellen kubanischen Beats. Los geht’s um 20 Uhr und ihr zahlt 30 € an der Abendkasse.
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Brotfabrik


Außerdem organisieren die Genossen von Knertz wieder mal eine Show in der Oetinger Villa! Dieses mal spielt New Dog aus den USA zusammen mit dem Support Ghost of a Chance. Der aus Aserbaidschan stammende Anar Badalov benannte sein zweites Album Classic Ballroom Dances nach dem gleichnamigen Gedicht des jugoslawischen Dichters Charles Simic. Dieser ist einer der wichtigsten Einflüsse des jungen Songwriters. Andere sind etwa Lee Hazlewood, Frank O’Hara, Mark Linkous, John Berryman, Raymond Carver, Anton Chekhov, Townes Van Zandt, sowie der Gitarrist Mick Turner. Los geht das ganze um 20 Uhr.
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Knertz Shows


Freitag haben Freunde guten deutschen Songwriter-Pops einen Pflichttermin: zum SPACEMAN SPIFF in den Wiesbadener Schlachthof! In den letzten sechs Jahren hat Hannes Wittmer drei Alben veröffentlicht und sich kontinuierlich, erst als Geheimtipp der deutschen Songwriter-Szene, die Finger wund gespielt. Angefangen hat er in Cafés und Kneipen vor ein paar wenigen Leuten, allein mit seiner Gitarre. Die wenigen Leute hatten scheinbar schöne Abende und beim nächsten Mal ihre Freunde dabei. Jetzt ist er beim Grand Hotel Van Cleef beheimatet und schon lange kein Geheimtipp mehr, aber immernoch mit großartigen Songs unterwegs! In Wiesbaden hat er sogar seine Band dabei. Support ist Songwriter Marcel Gein, auch aus Hamburg. Beginn ist schon 19.30 Uhr und ihr zahlt 14 Euro im VVK (falls ihr es noch nicht wisst: wie immer beim Schlachthof inklusive Hin-/Rückreise mit RMV Verkehrsmitteln!)
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Schlachthof Wiesbaden


Am Samstag gibts im Tiefengrund wie jeden ersten Samstag im Monat bei In die Nachtfeinsten Alternative und Indie um die Ohren! Wie immer bekommt Das Kleine Dicke Mädchen an den Reglern von Freunden Unterstützung, dieses Mal sind Cream 65 und DJ Ber zu Gast. Zusammen versprechen sie einen vorzüglichen Partyabend, bei dem die musikalische Gestaltung je nach Laune auch mal ausgefallener werden kann. Außerdem feiert das Mädchen seinen Geburtstag nach! Einlass ist um 22 Uhr für läppische 4 Euro, in denen auch noch Garderobe und Tischkicker (!) enthalten sind.
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Tiefengrund


In Mainz hat im Schon Schön wieder die Akustik Lounge geöffnet, dieses Mal mit REKK aus Waltrop. Die aufstrebende Folkpop Band orientiert sich an Größen wie Ben Howard oder Bon Iver und schafft auf ihrer Debut EP „Turn & Sing“ gefühlvolle Songs mit Tiefgang. In Mainz spielen sie als Duo, das Konzert geht um 20:30 Uhr los und kostet keinen Eintritt!
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Schon Schön

Außerdem Veranstaltet das könICHreich im Offenbacher Hafen 2 einen bunten Abend zwischen House, DeepHouse, Detroit und einem leichten Anflug von Techno unter dem Motto „Spektrum PINK“. Neben Fabian Kaufmann aus Berlin werden auch einige DJs aus dem Frankfurter Raum an den Pulten stehen. Das Ambiente wird diesmal nach den Vorstellungen der PINKartIST conception & dem Künstler Lichtbär modelliert. Viel mehr wird nicht verraten, weitere Infos folgen noch auf der Facebook Seite. Verspricht aber jetzt schon ein detailverliebter Abend mit Herz schönem Ambiente zu werden!
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Hafen 2

Am Sonntag spielt in der Brotfabrik das franko-amerikanische Kollektiv Moriarty. Mit unter anderem Kontrabass, Kazoo, Mundharmonika und Schreibmaschine bewaffnet, wandern die sechs Musiker auf den Pfaden von Hank Williams, Bob Dylan oder Mississippi John Hurt. Los geht’s um 20 Uhr und ihr zahlt 20 € im VVK und 25 € an der Abendkasse.
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Brotfabrik
Moriarty – Jimmy (Youtube)

Vorschau:
18.06. – 21.06. Southside Festival in Neuhausen ob Eck mit Fakir und dem Phono Pop DJ-Team
19.06. – Hang the DJ mit Ronson Jonson und dem Mann aus Albuquerque im Cave
05.07. – Enter the Yellowstage mit Fakir und Wolfgang auf radiox

Wie immer gibt es alle Infos zu unseren Veranstaltungen auch auf unserer Homepage www.ysss.de!

Liebe Grüße und bis nachher,
Euer Yellowstage Sound SystemBürorotation:
Hot Chip – Why Make Sense / Sóley – We Sink / Adam Green – Friends of Mine / Arcade Fire – Funeral / The Beatles – Revolver / Bondage Fairies – Bondage Fairies / Florence and The Machine – Lungs / Look See Proof – Between Here And There / Yeah Yeah Yeahs – It’s Blitz! / The Whitest Boy Alive – Dreams / Idlewild – Everything Ever Written / The Rapture – Echoes / Sizarr – Nurture / Circa Waves – Young Chasers / The Loved Ones – The Merry Monarch